lyrik zum hören

manche literarischen werke entfalten ihre wirkung erst, wenn sie mehr oder weniger laut vorgetragen werden. dies gilt besonders für die lyrik, das sie ihre kraft oft mit hilfe des rhythmus verstärkt. ein unesco-projekt hat sich zum ziel gesetzt, lyrik im netz hörbar zu machen. dabei wird in alten radioarchiven gekramt, um tondateien erstellen zu können, in denen die dichter ihr eigenes werk rezitieren. inzwischen ist ein vielsprachige und vielfältige seite entstanden, die interessante beiträge enthält. wenn zum beispiel der rätselhafte paul celan, über dessen gedichte viel spekuliert wird, seine „todesfuge“ selber vorträgt. notwendig dafür ist der realaudioplayer. und zu finden ist die seite unter http://lyrikline.org/ . das kann schon mal einen satz heiße ohren geben 😉

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