Tagesarchiv: 15. April 2008

institut für kreatives schreiben in berlin

neben dem masterstudiengang für kreatives und biografisches schreiben an der alice-salomon-fachhochschule gibt es in berlin seit vielen jahren eine institution an der kreatives schreiben gelernt werden kann.

das institut für kreatives schreiben (iks) bildet zum beispiel poesiepädagogInnen aus. oder es besteht die möglichkeit eine fortbildung im biografischen schreiben zu absolvieren. unter den dozentInnen finden sich viele namen wieder, die sowohl im studiengang an der asfh auftauchen, als auch im rahmen der schreibbewegung in deutschland, wie zum beispiel lutz von werder, claus mischon (fachlicher leiter des studiengangs) oder barbara schulte-steinecke (mitbegründerin des studiengangs).

das angebot des instituts reicht von fernstudien über präsenzfortbildungen bis zu wochenendschreibwerkstätten. hier besteht für alle, die sich für kreatives schreiben (ist zu unterscheiden von „creative writing“, dazu demnächst hier mehr) interessieren und diverse methoden kennenlernen wollen, ein palette, die sogar nach den eigenen bedürfnissen zusammengestellt werden kann. mehr infos sind zu finden unter: http://www.iks-schreibinstitut.de/

kreatives schreiben und schreibgruppenleitung

 

kreatives schreiben setzt nicht zwingend eine gruppe voraus, es kann auch im stillen kämmerlein praktiziert werden. doch wie schon erwähnt, hat das schreiben in einer schreibgruppe etliche vorteile. wen die argumente für eine schreibgruppe interessieren, kann weitere informationen finden, indem er die kategorie schreibgruppen anklickt. doch muss solch eine schreibgruppe für kreatives schreiben angeleitet werden? Weiterlesen

essaywettbewerb von büchergilde und taz

was gehört zum kreativen schreiben, zur schreibpädagogik? möglichst viel fantasie. darum dreht sich auch die ausschreibung des essaypreises 2008 vom buchversand „büchergilde gutenberg“ und der tageszeitung „taz„.

motto des wettbewerbs ist „phantasie erwünscht!„. es geht um aspekte der fantasie mit blick auf politik und gesellschaft. dazu soll ein essay verfasst werden, der bis mitte september eingereicht sein muss. die gewinner werden im frühjahr 2009 in einem band der „edition zeitkritik“ veröffentlicht.

also, die stifte gespitzt, die tasten geölt, und der fantasie wieder etwas mehr raum gegeben. weitere informationen und eine pdf-datei zu den wettbewerbs-modalitäten sind auf dieser seite zu finden: http://www.buechergilde.de/essaypreis/essaypreis_2008.shtml (der link ist anscheinend nicht mehr gültig, es findet sich aber auch kein alternativer. anmerkungen im blog sind dazu hier zu finden)