web 2.0 und wirtschaft in „brand eins“

in der mai-ausgabe des wirtschaftsmagazins „brand eins“ schreibt thomas ramge über die wirtschaftlichkeit des web 2.0. er geht dabei der frage nach, ob denn inzwischen ein geschäft, vor allen dingen mit den kostenlosen angeboten gemacht werden kann. dabei stellt sich heraus, dass dies heute immer noch nicht so einfach ist, wie es oft suggeriert wurde. natürlich gibt es inzwischen auf vielen seiten die personenbezogene werbung, doch es ist weiterhin schwierig den user auch dazu zu bekommen, die werbung überhaupt wahrzunehmen.

so werden verschiedene strategien versucht, das web wirtschaftlicher zu machen. der artikel listet einige beispiele auf und zeigt, dass an den strategien sehr gefeilt wird.

generell beruhigt er, was die gefahr eines weiteren platzens der internet-blase angeht. ist doch inzwischen die finanzierung der großen seiten ein wenig seriöser und hauptsächlich ungebunden von der börse. und doch zahlt sich für die wenigsten bis jetzt das geschäft aus. eine erstaunliche entwicklung, das netz wird immer interessanter, aber nicht unbedingt wirtschaftlicher.

der artikel ist eine aktuelle analyse der zustände verschiedener angebote und erscheint nicht ohne grund unter der rubrik „was wirtschaft treibt“. er lohnt sich, einmal reinzuschauen, wenn einen das interessiert.

es ist damit zu rechnen, dass der artikel im nächsten monat als volltext im archiv von brand eins zu finden ist. bis jetzt wird er nur angekündigt unter folgendem link.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s