Tagesarchiv: 22. Mai 2008

kreatives schreiben und entspannungsübungen

 

es gibt tage im leben eines jeden menschen, da wird weder das freewriting noch das schreiben an sich als entspannend empfunden. doch es könnte hilfreich sein, es könnte einen kontrast zu den restlichen tätigkeiten darstellen. wie also nun ins schreiben kommen, wo die anspannung so groß ist.

es gibt da manches probate mittel der entspannung, das je nachdem für hilfreich empfunden wird. eine gute möglichkeit, die im kopf kreisenden gedanken erst einmal auf eis zu legen, stellen zum beispiel autogenes training oder yoga dar. sind es doch beides formen, sich auf seinen körper zu konzentrieren und den ganzen ballast des alltags hinter sich zu lassen.

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literaturhaus in berlin

ein hier bisher nicht erwähnter ort, ist das literaturhaus berlin. dies soll nicht heißen, dass es ein unwichtiger treffpunkt ist, sondern dass die vielen angebote der stadt in sachen literatur ein wenig zu verteilen sind.

das literaturhaus bietet lesungen, buchbesprechungen, filmabende (zur zeit zum beispiel zu „shakespeare“). es bietet ausstellungen, veröffentlichungen und zusammenarbeit mit anderen kulturinstitutionen.

all diese informationen sind auf der homepage des hauses zusammengetragen und klar strukturiert. man findet auf der seite schnell die informationen, die man sucht. darunter auch einen link zu arte, der sich auf die aktuellen sendungen konzentriert, die mit literatur zu tun haben. daneben gibt es noch ein paar mit dem literaturhaus in verbindung stehende texte, aktuelle meldungen und informationen zu den ausstellungen. wenn man auf den terminkalender schaut, ist eigentlich jeden tag etwas geboten. die seite ist zu finden unter: http://www.literaturhaus-berlin.de/

schnickschnack (17)

die auseinandersetzung um die staatlich geförderten sendeanstalten veranlasst einen, einmal genauer hinzuschauen. und es zeigt sich, dass staatsfernsehen dann am besten ist, wenn es dem auftrag nachkommt, umfassend zu informieren.

in den letzten jahren steigen die einschaltquoten kontinuierlich wenn dokumentationen gesendet werden. auch dabei gibt es natürlich schlechtere und bessere. doch vor etlichen jahren hätte noch niemand geglaubt, dass zur primetime dokumentationen hohe einschaltquoten haben. nun, es wäre zu fordern, dass öffentlich-rechtliche sender sich erst in zweiter linie an einschaltquoten orientieren. das tun sie nicht. aber zumindest bieten sie inzwischen mit ihren mediatheken für einen selber die möglichkeit, sendungen dann zu schauen, wenn man die zeit dazu hat. und eine eigene qualitative auswahl zu treffen.

vorreiter in sachen mediathek ist die bbc, die inzwischen den großteil ihrer archive ins netz gestellt hat. diese sind zwar hier zu finden: http: //www.bbc.co.uk/archive/ doch leider nur in großbritannien zu empfangen. aber, wie zu lesen ist, soll dies im laufe der zeit geändert werden. und doch ist die bbc, was die aktuelle berichterstattung angeht, ein gutes pendant zu cnn und auf den aktuellen seiten sind etliche beiträge als stream zu empfangen: http://www.bbc.co.uk/

das zdf hat seine mediathek unter folgender adresse abgelegt: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/9602?inPopup=true

die ard ihre neue mediathek unter: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/

und arte wurde hier schon einmal erwähnt, der link ist zu finden, wenn man in der suchfunktion „arte“ eingibt.

je unregelmäßiger arbeitszeiten werden, und das ist bei vielen der fall, umso hilfreicher sind die mediatheken. denn wer auf das nachtprogramm der sender angewiesen ist, fragt sich oft, ob es nicht doch besser wäre einfach ins bett zu gehen.