schnickschnack (29)

wenn sie in städten und landschaften menschen sehen, die wirken, wie wenn sie außerhalb der saison ostereier suchen. die mit geräten, einer art peilsender, durch parks huschen und über plätze irren oder ihr handy in diverse richtungen halten, dann haben sie sie vielleicht dabei beobachtet, wie sie „geocaching“ machen.

bei „geocaching“ handelt es sich um eine art weltweite schnitzeljagd mithilfe von gps. nicht das auto sagt einem wo´s langgeht, sondern eine homepage, in die man sich kostenlos einloggen kann, zeigt einem, wo in der nähe kleine schätze verborgen sind. zur groben anzeige über google-maps, gehören oft die koordinaten des genauen breiten- und längengrads. manchmal ist noch ein rätsel zu lösen, um die letzte zahl der ortsbestimmung zu erhalten. und dann steht man an dem ort, den man besuchen möchte und beginnt zu suchen. denn dort ist entweder nur ein kleines filmdöschen abgelegt, das eine art logbuch enthält, in das man sich eintragen kann, oder es handelt sich um eine kleinere tupperdose, in der sich codierte spielmünzen oder ein codierter anhänger, der mit einer aufgabe verbunden ist, befinden.

alle vorher notwendigen informationen für eine weltweite schnitzeljagd findet man unter: http://www.geocaching.com/ . und dann ab durch die parks und über die parkplätze in der hoffnung, dass den schatz nicht vorher die stadtreinigung gehoben hat :-p

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