Tagesarchiv: 4. September 2008

kurze ausstellung zeitgenössischer kunst in berlin

ausstellungen sind wunderbare schreibanregungen. berlin ist inzwischen die stadt der galerien. beides lässt sich dieses wochenende miteinander verbinden. es findet im postbahnhof am gleisdreieck die veranstaltung „abc – art berlin contemporary“ statt. eine zentrale ausstellung und verschiedene präsentationen in verschiedenen galerien. einen guten überblick über das angebot bietet die homepage. sie ist zu finden unter: http://www.artberlincontemporary.com/de/home/

das angenehme an der seite ist, dass sie auf der einen seite sehr schlicht gestaltet ist, aber die seite über die künstlerInnen es sich zum beispiel in sich hat. sind doch alle namen der künstlerInnen mit einem link zu weiteren informationen oder eigenen internetseiten versehen. richtig raffiniert ist dabei der effekt, dass die aufzurufende seite im hintergrund aufschimmert, wenn man über den namen der künstlerInnen mit dem cursor fährt. ähnlich sieht es mit der seite der galerien aus, hier wird im hintergrund die ortssuche angezeigt. klickt man auf die jeweilige galerie, kann man sehen, wo sie in der stadt liegt.

also, sollte das wetter weiter so frühherbstlich sein, besteht die möglichkeit eine ausstellung zu besuchen, in der etliche exponate eigens für die schau erstellt wurden. und sie liefert einen überblick über das aktuelle kunstgeschehen in der stadt. warum nicht danach einen kleinen text verfassen?

biografisches schreiben und schulanfang

 

in berlin ist es diese woche so weit, die schule fängt wieder an. erinnern sie sich noch, wie es war, nach sechs wochen oder an der uni, wenn keine hausarbeiten zu machen und prüfungen zu absolvieren waren, wieder am ausbildungsort anzukommen? dieses gefühl nicht zu wissen, was das nächste halbe jahr auf einen zukommt? welche klassenlehrerInnen wird man bekommen, neben wem wird man in der schulbank sitzen und wird es dinge geben, die spaß machen?

das gefühl zum schulanfang konnte sehr verschieden sein. es gab ferien nach denen man sich danach sehnte, die ganzen freunde wiederzusehen. und es gab ferien, die nicht enden sollten, schule konnte einem gestohlen bleiben. die ersten tage hatten für jeden etwas spezielles.

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