„annie leibovitz: leben in bildern“ – ein filmtipp

die gerade zu ende gegangene fotoausstellung über das leben von annie leibovitz in berlin zeigte, wie man sein leben fotografisch festhalten und öffentlich machen kann. also eine biografische arbeit mit anderen mitteln. sie ist eine anregung, dem eigenen biografischen schreiben eventuell noch eine fotografische komponente hinzu zu fügen. nicht dass man gleich davon ausgehen kann, so tolle bilder zu produzieren wie annie leibovitz, aber fotografie ist natürlich sehr unterstützend.

wie auch für einen biografischen film. die jüngere schwester von annie leibovitz, barbara leibovitz hat ihre schwester sowohl bei der arbeit begleitet, als auch viel archivmaterial, familienfilme und –fotos zusammengetragen. der film „annie leibovitz: leben in bildern“ wurde letzten sonntag auf „arte“ gezeigt. ein film, der eine tolle persönlichkeit vorstellt, eine grandiose fotografin und ein spannendes leben, sozusagen die chronik der amerikanischen gesellschaft seit 1967 am beispiel einer lesbischen fotografin. zum glück wird die dokumentation noch ein paar mal wiederholt, denn manchmal sieht man für den blog zu spät, was es an biografischem gibt. und zwar kann man den film am 05ten juni um 0.55 uhr, am 08ten juni um 10.40 uhr und am 14ten juni um 14.00 uhr.

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