schreibaufgabe (26)

wie schon die „woche der digitalen revolution“ zeigte, liegt heutzutage in der kürze die würze. darum ist die erste schreibaufgabe dieser woche sowohl in der formulierung als auch in der ausführung eine kurze. es sollen aphorismen geschrieben werden, oder wie der „thesaurus“ als erklärung gibt, eine sentenz verfasst werden. sucht man bei sentenz, findet man wieder aphorismus. formuliere ich es einmal so, es sollen kluge aussagen, maximen oder sätze formuliert werden, die das leben erklären oder sich den absurditäten des daseins anzunähern helfen. also eigentlich soll sich alles in den kurzen statements und sätzchen wiederfinden, was schon immer einmal gesagt werden sollte.

alles klar?

nein, eigentlich nicht. aber das macht nichts, auch hier darf der freiheit des schreibens und der kreativität gefolgt und absurdes, witziges, ernstes, erklärendes oder tiefschürfendes verfasst werden. wie zum beispiel „pausen dienen dazu, kraft zu sammeln für die nächste pause“ oder „wer seine seele vor anderen versteckt, kann sie auch verlieren“ oder „die achterbahn des sandflohs ist die sanduhr„.

wie vorgehen? bedeutungen erklären, aussagen verdichten und gedanken transparenz geben. das klingt jetzt hochgestochen beliebig. ist es wahrscheinlich auch, aber wie schon der autor dieser zeilen immer sagte: „takt mag in der musik für stimmung sorgen im leben ist er langweilig„.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s