Tagesarchiv: 22. Dezember 2011

selbstbefragung (138) – sinnliches

die fragebögen zur selbstbefragung versuche ich unter rubriken zu bündeln. dieses mal geht es um das „sinnliche“.

  • ihr sinnlichstes erlebnis? mit wem oder was?
  • was spricht ihre sinne am stärksten an? beschreiben sie.
  • welchen sinn lassen sie am liebsten ansprechen?
  • welchen menschen finden sie sehr sinnlich?
  • welchen menschen können sie sich überhaupt nicht in einer sinnlichen situation vorstellen?
  • welche eigenschaft oder welches verhalten zerstört für sie jegliche sinnlichkeit? beschreiben sie.
  • versuchen sie, menschen sinnlich zu verführen? wie?
  • von wem wurden sie schon sinnlich verführt?
  • was bedeutet sinnlich überhaupt für sie? beschreiben sie.
  • das sinnlichste buch für sie?

hier können sie weitere 1000 fragen als pdf-datei runterladen.

selbstbefragung (137) – städte

die fragebögen zur selbstbefragung versuche ich unter rubriken zu bündeln. dieses mal geht es um „städte“.

  • welches ist ihre lieblingsstadt in deutschland? warum?
  • welches ist ihre lieblingsstadt auf der welt? warum?
  • wo leben sie lieber – auf dem land oder in der stadt? begründen sie.
  • was gefällt ihnen an einer stadt am meisten?
  • wie gehen sie mit dem mix der kulturen in großen städten um?
  • was stört sie an städten – vielleicht an einer speziellen?
  • wie gut kennen sie alternative szenen in städten? warum?
  • was würden sie an ihrer lieblingsstadt ändern?
  • welche stadt möchten sie unbedingt noch kennenlernen?
  • in städten wird oft unverblümter kommuniziert – was halten sie davon?

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web 2.0 und privat

oft erwähnt und weiterhin diskussionswürdig: die privatsphäre im web 2.0. wer sich in soziale netzwerke, in bereiche des cloud computing oder nur blogs betreibt, sollte sich bewusst sein, dass ein teil seiner privatsphäre passé ist. man mag noch so sehr versuchen, wenig oder nichts von sich preiszugeben, es bleibt ein trugschluss zu glauben, man könne rückschlüsse der daten auf die person verhindern.

aber es bleibt weiterhin fragwürdig, ob es sich für die anbieter lohnt, abseits des selbstschutzes, all die daten zu sammeln und aufzubereiten. hier werden meiner meinung nach, werbung und werbepsychologie weiterhin überschätzt. wer mit dem internet aufgewachsen ist, hat teilweise viel stärker von anfang an einen kompass entwickelt, was geht und was nicht geht. natürlich hinterlassen alle spuren, die sich im netz bewegen, natürlich können querverbindungen hergestellt werden und natürlich kann man daraus rückschlüsse ziehen. die alternative: das netz nicht nutzen.

wovon kaum gesprochen wird: ein grossteil der mails werden zwischengespeichert. darin steht meist viel persönlicheres als in den foren oder in twitter. ähnliches gilt für die frage, inwieweit menschen zulassen, sich orten zu lassen. die smartphones und handys ermöglichen das schon länger. doch auch laptop, pc und pads lassen dies inzwischen auch zu. was soll das? wozu muss ich wissen, an welchem ort sich gerade jemand aufhält?

oder wozu brauche ich eine gesichtserkennungssoftware, die im digitalen sozialen netzwerk fotos miteinander abgleicht. hier wird die teilhabe der anderen am eigenen leben, an den eigenen daten fragwürdig. eine der unsitten sind die party-fotos, die inzwischen ohne rücksprache ins netz gestellt werden. gut, dass man bei öffentlichen veranstaltungen abgelichtet wird, damit muss man rechnen, auch dass auf partys fotos gemacht werden, aber das keiner mehr fragt, ob man damit einverstanden ist, dass dies weltweit veröffentlicht wird, das ist Weiterlesen