Tagesarchiv: 31. Januar 2012

die literale revolution in einem sketch

einfach nur mal reinschauen und schon versteht man das buch besser: http://www.youtube.com/watch?v=5PgAEmvtG9U 😆

der tipp stammt aus dem blog von studierenden des studiengangs biografisches und kreatives schreiben http://schreibmutige.schreibboutique.de .

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schnickschnack (112)

wenn schon digital und web-orientiert, dann richtig – heute ist so ein tag. im netz finden sich nicht nur innovative, multimediale experimente oder homepages, es finden sich auch erinnerungsstücke, über deren entdeckung man sich freut. erinnern sie sich noch an die „muppets“? diese schrägen, teils anarchischen hand- und ganzkörper-puppen mit denen ganze shows gestaltet wurden. und in diesen shows traten meist musikerInnen oder schauspielerInnen von rang und namen auf.

wer etwas von sich hielt oder von dem etwas gehalten wurde, ging in die muppet show. mindestens ein lied, ein musikstück pro show wurde mit den gästen umgesetzt. dabei entstanden schräge szenen und aberwitzige duetts mit synchronisierten handpuppen. aber auch die einzelnen puppen mutierten zu stars, die wiederum in andere shows eingeladen wurden. erfinder dieser show waren jim henson und frank oz (mehr infos hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Muppet_Show). leider wurde die show auf wunsch von henson beendet und die rechte gehören inzwischen disney. die muppets werden nicht mehr im fernsehen gezeigt.

aber man kann sie teilweise auf youtube finden und sich an schräge szenen und lieder erinnern, zum beispiel hier: http://www.youtube.com/watch?v=zCRUPWDIgYM und http://www.youtube.com/watch?v=ARUM0-jtjIg. aber noch viel mehr muppet ist bei youtube zu finden – eine schöne erinnerung.

web 2.83 – tweetscapes.de

wie kann man die funktion des web 2.0 eigentlich veranschaulichen? da gibt es die schönen bunten verbindungsbilder entlang der verschiedenen sendewege des internet. und es gibt statistische schaubilder und kurven, die die stete zunahme der nutzung des internet zeigen. und es gibt die zähler der wörter, der buchstaben, der besucher oder der klicks in blogs und auf homepages. oder man klickt sich einfach nur durch die vielen, vielen seiten, tweets, fotos und dergleichen mehr.

aber nun gibt es eine darstellung, zumindest der tweets, die in deutschland teilweise abgesetzt werden in bild und ton. es ist ein experiment, ein multimediales klang-experiment. es nennt sich „tweetscapes„. auf einer deutschlandkarte leuchten die tweets auf, teils mit den „schlagworten“ (hashtags), teils ohne, aber immer mit einem ton. dieses experiment, an dem zum beispiel die universität der künste aus berlin und das deutschlandradio kultur beteiligt sind, zeigt was und in welcher frequenz getwittert wird.

dabei kann man eines feststellen: unglaublich, wie viel geschrieben, versendet und kommuniziert wird. spannend, über was kommuniziert wird. also, einfach mal reinschauen und vielleicht neues oder interessantes entdecken (habe gerade den namen „heveling“ immer wieder gesehen und danach gesucht, was es damit auf sich hat), vielleicht entsteht ja eine geschichte daraus oder ein tweet.

zu finden ist die seite unter http://tweetscapes.de .