eine neue rubrik – „wund-starr-krampf“

worum es geht? um medien abseits des schreiben und der bücher. die multimedialität des internet nimmt weiter zu. so kommt es zu verschränkungen von text, musik, bild, film und animation. wer liest begegnet allen möglichen anderen darstellungsformen und bildet sich eine meinung dazu. bisher habe ich hier ab und zu kommentare zu medien, sendern oder medialen entwicklungen unter anderen rubriken veröffentlicht. aber inzwischen erscheint mir eine eigene rubrik sinnvoller.

und um es gleich vorweg zu schreiben, das wird nicht nett hier 😉 man sieht, hört und liest sich „wund“, man ist „starr“ vor entsetzen und fragt sich, wer diesen „krampf“ verbrochen hat. das möchte ich in der rubrik aufgreifen und darstellen. denn medien haben sich seit längerer zeit zu einer eigenen macht im staat entwickelt und dies wird auch gern genutzt. gleichzeitig scheint es, wie wenn die meiste kritik verpufft und es nur noch ein einziges konzept gibt: einschaltquoten und auflagezahlen erhöhen. der diskurs über die rolle der medien konzentriert sich inzwischen beinahe nur noch auf den diskurs über das internet.

und die kontrollgremien, zusammengeschlossen in der arbeitsgemeinschaft der landesmedienanstalten (alm), haben zum beispiel folgende aufgabe laut statut: Abstimmung über den Erlass gemeinsamer Richtlinien zur näheren Ausgestaltung vielfaltsichernder Maßnahmen (§ 33 RStV) . tja, spannend, was da nicht passiert: http://www.die-medienanstalten.de/ueber-uns/landesmedienanstalten.html .

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