Schlagwort-Archive: fehler

biografisches schreiben und verwandlung

von sich selbst kann man oft schwer sagen, ob man sich als person verändert hat, wenn man zurückblickt. gut, die übergänge vom kind zum jugendlichen und vom jugendlichen zum jungen erwachsenen, die waren spürbar, sowohl an den körperlichen veränderungen, als auch an den dingen, die man machen durfte und wollte. da war ganz klar, dass man sich auch als mensch verwandelt hat, nahm man doch langsam seinen gleichberechtigten platz in der gesellschaft ein.

doch danach ist lang ruhe. einzige äußere veränderungen sind meist die ausbildungen und die entwicklungen im berufsleben. kommen eigene kinder ins spiel, dann ist dies auch häufig ein spürbarer umbruch. man verwandelt sich zu sorgenden eltern und andere belange treten in den hintergrund. doch wie sieht es nun aus mit dem eigenen verhalten und auftreten? wann hat man sich verwandelt, ist ein anderer, eine andere geworden? gab es diese momente oder blieb man der junge mensch, der man immer war?

darüber kann man im biografischen schreiben eine kleine selbstreflexion verfassen. dabei sollte man sich erst einmal nicht lang gedanken machen, sondern nur notieren, welche verwandlungen an sich selbst einem in den kopf kommen. anschließend kann man mit dem text zu guten freunden oder lebenspartnerInnen gehen und ihn vorlesen. fragen sie die ihnen nahestehenden menschen, welche verwandlungen sie an ihnen wahrgenommen haben. geben sie ihnen die erlaubnis, offen zu sprechen. und vor allen dingen, setzen sie sich nicht unter druck, allen gefallen zu müssen.

es ist zwar schön, wenn sie von allen menschen tolle rückmeldungen bekommen, doch für manche veränderungen in ihrem leben gibt es für sie gute gründe. biografisches schreiben hat in erster linie nicht das ziel, selbstkritisch einen blick auf sich zu werfen. es sollte nicht ausschließlich dem streben, ein perfekter mensch werden zu wollen, dienen. das ist ein ideal. das biografische schreiben soll und kann ebenso ein verständnis für die eigenen, ganz menschlichen „macken“ und Weiterlesen

mein computer und ich – eine umgangslehre (17)

fehler

wir sind sowieso eine gesellschaft, die sich mit fehlern schwer tut. tolerant formulieren wir, dass es zum lernen und leben gehört, fehler zu machen. doch geschehen fehler, wird schnell die kompetenz in frage gestellt. also bemühen wir uns, stets fehlerfrei zu agieren. in der zusammenarbeit mit dem computer ist das aber schier unmöglich. je komplexer die systeme werden, um so leichter ist es, einen fehler zu machen.

sogar wenn die bedienungsoberfläche des betriebssystems oder der software unseren gewohnheiten angepasst ist, ist es natürlich möglich fehler zu machen. dazu gehört auch, dass selten die zeit vorhanden ist, sich wirklich in die rechenprozesse einzuarbeiten und zumindest einen teil der abläufe im computer zu verstehen. die meisten menschen lesen nicht die bedienungsanleitungen von software durch und schauen sich auch nicht die lehrfilmchen im internet an. sie nutzen ihren computer auf die learning-by-doing-weise. einfach ausprobieren und machen, daraus ergeben sich die bedienungsmöglichkeiten.

bei diesem vorgehen sind die fehlerquoten natürlich hoch. doch ungern wird darüber gesprochen. es kostet teilweise viele nerven, in dieser weise ein programm zu nutzen. das schon gestaltete, geschriebene oder bearbeitete verschwindet plötzlich und scheint nicht mehr auffindbar. es nimmt formen an, die nicht rückgängig gemacht werden können. eigentlich müsste mal gemessen werden, wie viele tätigkeiten an computern doppelt und dreifach gemacht werden. würde dies veröffentlicht, verflüchtigte sich die illusion sehr schnell, dass computer alles beschleunigen.

bei dieser vorgehensweise taucht ein zusätzliches problem auf: da man sich dem digitalen nicht unbedingt professionell annähert, werden die meisten funktionellen fehler der programme meist erst einmal als eigene fehler angenommen, als persönliches versagen verbucht. und dies geschieht nicht nur durch die nutzerInnen der programme, sondern oft genug auch durch die expertInnen, die erklären, das könne gar nicht sein, dass das nicht funktioniere. da müsse man einen fehler gemacht haben. bis wirklich überprüft wird, ob ein programm fehlerhaft ist, muss man sich eine dicke haut zulegen und am besten jeden schritt benennen können, den man vorgenommen hat.

digitales degradiert den menschen zu einer fehlerquelle (wie man es zum beispiel aus den argumentationen um die sicherheit von atomkraftwerken kennt). das programm wird erst einmal als fehlerlos angenommen. das ist ein gigantischer trugschluss, der ständig sehr viel geld und manchmal auch menschenleben kostet. in der technikhörigkeit, die meint alle fehler ausschließen zu können, ist nur der mensch ein störfaktor. dass aber zum beispiel Weiterlesen

selbstbefragung (121) – verzeihen

die fragebögen zur selbstbefragung versuche ich unter rubriken zu bündeln. dieses mal geht es um das „verzeihen„.

  • wie gut können sie verzeihen? beschreiben sie.
  • was können sie überhaupt nicht verzeihen? warum?
  • wem konnten sie nie verzeihen?
  • wer sollte ihnen verzeihen? warum?
  • wie bitten sie um verzeihung? beschreiben sie.
  • ihre unverzeihlichste tat?
  • sollte man überhaupt verzeihen?
  • wie oft lügen sie am tag?
  • welches war ihr größter fehler?
  • können sie sich selbst verzeihen? warum?

nabelschau (42)

zitronenkern und blinddarmentzündung. das internet hat seine tücken, die schwer zu überwinden sind. da sitzt ein mensch zuhause, macht sich gedanken, ob das verschlucken eines zitronenkerns, wie auch das verschlucken eine kirschkerns zu einer blinddarmentzündung führen kann. viele menschen gehen davon aus, dass ein zusammenhang zwischen beidem besteht.

also gibt man in der suchmaschine die begriffe „zitronenkern“ und „blinddarmentzündung“ ein, um weitere informationen zu bekommen. das ist eine gute möglichkeit, seinen wissenshorizont zu erweitern, denkt der mensch. doch weit gefehlt: bei der suchmaschine wird an erster stelle dieser blog angegeben. nun gibt es aber hier kein post zum thema, wie weit obstkerne zu blinddarmentzündungen führen können. nein, es gibt hier nur eine schreibidee, in der auch zitronenkerne eine rolle spielen. und es gibt einen „blinddarm“, der gern mal kommentiert.

dies fasst die suchmaschine zusammen und verknüpft die beiden begriffe zu einem suchergebnis. in der darstellung der ergebnisse erscheint es, wie wenn in einem text die begriffe „zitronenkern“ und „blinddarmentzündung“ gleichzeitig auftauchen. aber weit gefehlt. und so verirrt sich der mensch in der digitalen welt, wenn er einen schreibpädagogischen blog vorfindet, der ihm vieles geben kann, nur keine antwort auf die leibesschmerzen, die er nach dem verschlucken eines zitronenkerns verspürt.

aber ich sehe diese suchbegriffe in der statistik und frage mich, wie man denn bei diesen suchbegriffen ausgerechnet auf den schreibschrift-blog kommt. also gebe ich diese suchbegriffe ein und finde den blog an stelle eins der suchergebnisse. doch damit fördere ich die position eins noch. und mit dem nun hier verfassten text zum faszinosum wortkombinationen in suchmaschinen steigere ich die wahrscheinlichkeit, abermals bei dieser wortkombination auf dem blog zu landen. aber lieber mensch, falls sie mit schmerzen vor ihrem computer sitzen und sich fragen, wie sie hier landen konnten: es ist ein irrtum. suchen sie lieber weiter und geben sie vielleicht die begriffe „kirschkern“ und „blinddarmentzündung“ ein. ich wünsche gute besserung.

biografisches schreiben und liebe (2)

vor beinahe drei jahren habe ich schon einmal über das biografische schreiben und die liebe geschrieben. dabei lag der schwerpunkt auf der außensicht, also, an wen richtete sich meine liebe und wie wirkte dies auf mich. dieses mal möchte ich den blick noch stärker nach innen richten. es gibt die aussage „nur wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben“. ein hoher anspruch, doch wie immer bei verallgemeinernden aussagen zu gefühlswelten, steckt ein körnchen wahrheit drin.

vielen menschen ist es unangenehm oder unmöglich, sich selbst gegenüber positive gefühle zu haben. man ist eher bereit kritiken und negative ereignisse ernst zu nehmen, als die positiven rückmeldungen, die einem von anderen gegeben werden. es fällt leichter anderen positive gefühle entgegen zu bringen, als sich selber. zu oft wird nach fehlern bei einem selber gesucht, als nach stärken oder positiven eigenschaften.

sicherlich gibt es die selbstüberschätzung, die sich in größenwahnsinnigen haltungen äußert. da treten menschen mit der haltung nach außen, sie wären so außergewöhnlich, dass ihnen niemand das wasser reichen kann. dies stösst der umwelt unangenehm auf. und kaum lernt man diese menschen kennen, stellt sich heraus, dass sie meist ganz „normale“ lebensgeschichten hinter sich haben, dass sie in der selbsteinschätzung übertreiben.

doch es gibt haltungen abseits der extreme, die dem menschen einfach nur gut tun können. zu viele glauben, sie wären gleich größenwahnsinnig, wenn sie nur mal formulieren, dass sie sich selbst mögen, dass sie gut finden, was sie getan haben, dass sie ein gefallen an dem umgang mit sich selber haben. auch hier muss ich natürlich mit den verallgemeinerungen vorsichtig sein, Weiterlesen

biografisches schreiben und entschuldigungen

anlass dieses posts sind die suchbegriffe, die zum schreibschrift-blog führen. immer wieder wird danach gefragt, wie entschuldigungstexte zu schreiben sind. man könnte sagen, man möge einfach „entschuldigung“ oder „tut mir leid“ oder „sorry“ schreiben. doch es hängt mehr an einer entschuldigung. es ist selbstreflexion und selbsterkenntnis notwendig, um sich entschuldigen zu können. und in diesem moment berühren sich biografisches schreiben und entschuldigungstexte.

denn ich betrachte vor der entschuldigung die vergangenheit. ich lasse ereignisse und mein erinnertes verhalten revue passieren. das betrachten der eigenen biografie und der eigenen lebensgeschichte erstreckt sich nicht ausschließlich auf lang zurückliegende ereignisse. es kann sich auch auf vor kurzem geschehene dinge beziehen. das biografische schreiben bietet auch für diese momente genug techniken, um zu einer selbstreflektiven haltung zu kommen. und ganz abgesehen davon, entschuldigen sich manche menschen für ereignisse, die schon jahre oder jahrzehnte zurückliegen.

der erste schritt besteht sicherlich darin, für sich festzustellen, wann es einen konflikt, eine diskrepanz oder einen kontrast zwischen, gesagtem, gedachtem und reaktionen gab. dies kann einem beim nachdenken auffallen, beim tagebuchschreiben oder bei unterhaltungen, wenn man erlebtes berichtet.

im zweiten schritt stellt man fest, dass etwas unangemessen war. kam es zum beispiel zu körperlicher gewalt, dann fällt diese erkenntnis vielen menschen sehr leicht (manchen leider überhaupt nicht). doch oft finden die verletzungen in der alltäglichen kommunikation statt. sie werden unterschwellig und unbeabsichtigt verursacht. erst die reflexion macht einem klar, was geschehen ist oder erst die reaktion des gegenübers zeigt einem, was man getan hat.

im dritten schritt muss man an den punkt gelangen, dass es einem wichtig erscheint, den eindruck des gegenübers zu relativieren, zu korrigieren. hier wäre es nun angebracht, einfach „entschuldigung zu sagen, oder zu schreiben. auch dafür halten das biografische und das kreative schreiben einige möglichkeiten parat. aber so einfach funktioniert es oft nicht, denn neben der verletzung des anderen, geschehen zwischen menschen in der kommunikation noch ganz andere dinge. Weiterlesen

web 2.0 und wissenschaft

das forschen für die schublade hat sich ein wenig überlebt, jedenfalls wenn man sich nicht in der drittmittel-finanzierten forschung befindet. bevor das internet sich ausbreitete war es schwierig neueste erkenntnisse und ergebnisse zu verbreiten. wer ein buch veröffentlichen oder in einer fachzeitschrift schreiben wollte, wurde meist aufgefordert, zum herstellungspreis etwas beizusteuern. für junge forscher, die dem universitären prekariat angehörten, ergab sich das problem, dass sie kaum veröffentlichen konnten. doch gleichzeitig spielte die zahl der veröffentlichungen in der wissenschaftskarriere eine große rolle.

das web 2.0 hat die chancen, beachtet zu werden, beträchtlich erhöht. die forschungsergebnisse, die keinen weg in fachzeitschriften oder in bücher finden, können für lau ins netz gestellt werden. gut, da gibt es die konkurrenz der anderen forscherInnen, denen man nicht zu viel erkenntnisse zur verfügung stellen möchte. doch so manche arbeit versauert somit nicht in papierstapeln oder bibliotheken sondern ist im netz abrufbar.

schwieriger scheint auf den ersten blick die qualtitätskontrolle: soll heißen, jeder mensch kann etwas ins netz stellen. wie weit die erkenntnisse wirklich tragfähig sind und neuesten wissenschaftlichen kriterien entsprechen, ist für den laien schwer zu entscheiden. aber es werden in den debatten um gefälschte forschungsergebnisse die vorteile des internet und web 2.0 ignoriert. die öffentlichkeit ist eine größere, die suchmaschinen finden viele veröffentlichungen in windeseile. und somit ist die zahl der menschen, die die ergebnisse korrigieren könnten eine viel größere. ein gutes beispiel dafür ist der vergleich von wikipedia mit lexikonredaktionen und die geschwindigkeit, in der fehler korrigiert werden.

dabei ist natürlich nicht zu ignorieren, dass etliche, vor allen dingen naturwissenschaftliche versuchsanordnungen, nicht so leicht nachvollziehbar sind. und doch ist eher ein diskurs über die ergebnisse möglich, als beim verharren der ergebnisse in der schublade. eine große öffentlichkeit findet schneller die knackpunkte, als ein kleiner kreis. und so werden inzwischen viele arbeiten, die keinen platz in „science“ oder „nature“ finden, auf homepages veröffentlicht.

abseits davon ermöglicht das web 2.0 einen viel leichteren austausch während geforscht wird. man kann anordnungen als film ins netz stellen, man kann messergebnisse in beinahe echtzeit veröffentlichen oder auch nur die nächsten forschungsschritte zur diskussion stellen.

das klingt jetzt alles sehr ideal für die wissenschaften. natürlich ergeben sich auch schwierigkeiten. Weiterlesen

liste (03) – falsche entscheidungen

wer lust hat, kann sich diese seite ausdrucken und ausfüllen. ich schlage listen vor, die einem vielleicht einen überblick zu verschiedenen themen der eigenen lebensgeschichte geben können. dieses mal geht es um „falsche entscheidungen„.

entscheidungen, die im nachhinein ein fehler waren:

entscheidungen, die zu spät getroffen wurden:

meine größten fehler (der größe nach sortiert):

eigene fehler, mit denen ich gut leben kann:

fehler anderer, die mir unverzeihlich scheinen (nach härtegrad sortiert):

nabelschau (27)

terror der freiheit oder die verantwortung für die richtige entscheidung. unser leben ist vielfältig, vielschichtig, bunt und vor allen dingen unübersichtlich. am besten zeigen ökologische konzepte oder chaostheoretische überlegungen, dass eine klare linie schwer zu finden ist. denn eigentlich kann man kaum überblicken, welche handlung welchen effekt haben wird. so bietet uns der alltag zwar viele möglichkeiten aber mindestens ebenso viele entscheidungshilfen.

das internet ist einer der besten orte, um sich darin zu verlieren. von link zu link geklickt landet man auf seiten, von denen eine interessanter als die andere ist. doch man hat überhaupt nicht die zeit, die geballten informationen, aufzunehmen, zu analysieren und daraufhin eine umfassende entscheidung zu treffen. je mehr wissen und damit möglichkeiten zur verfügung gestellt werden, um so stärker ist man zur selbstbeschränkung aufgefordert.

gern werden deshalb gewichtige entscheidungen nicht mehr ohne experten getroffen. doch schon gerichtsverfahren zeigen, dass gutachten durch andere gutachten leicht zu widerlegen sind. es gibt keine klarheiten und sicherheiten, die uns experten eindeutig liefern können, auch wenn wir sie gern hätten. doch wie soll man sich in dieser vielfalt noch entscheiden?

Weiterlesen

biografisches schreiben und fehlverhalten

gern ausgeklammert bei der betrachtung der eigenen vergangenheit werden momente, in denen man sich nicht fair verhalten hat, eventuell sogar anderen menschen schadete. dabei kann wahrscheinlich jeder mensch in der kindheit anfangen, als er in der kita oder in der schule andere kinder hänselte, sie neckte oder vor anderen bloßstellte. es ist nicht neu, dass kinder ganz schön grausam sein können, und selten hat dieses unbeholfene einüben von sozialem verhalten jemand ausgelassen.

auf der zeitlinie des eigenen lebens lässt sich dieser gedanke weiter verfolgen. dabei fallen vielleicht die ersten partnerschaften ein, in denen man das gegenüber nicht besonders nett behandelt hat. oder man befand sich im konkurrenzkampf in der schule, in der ausbildung oder im studium. wie war das noch mal, als in der bibliothek die wichtigen stellen der lehrbücher geschwärzt wurden oder seiten rausgerissen (so etwas gibt es wirklich)?

dann gibt es da das thema klatsch und tratsch. wann hat man anvertraute geheimnisse ausgeplaudert oder über andere schlecht geredet? auch davor ist wahrscheinlich niemand gefeit. es gibt so viele lügen, die lang aufrechterhalten werden, um das gesicht nicht zu verlieren. im ersten moment würde wahrscheinlich jeder mensch von sich sagen, dass er sich so nie verhalten hat. im zweiten moment wird man erkennen, dass dies wohl die erste lüge ist.

es geht beim schreiben der eigenen lebensgeschichte und biografie natürlich nicht darum, in selbstgeißelung zu verfallen und letzte geheimnisse zu veröffentlichen. aber es kann bei genauerer betrachtung einem selbst offenbaren, dass vielleicht nicht alles so perfekt war, wie man es im ersten moment gern darstellen würde. dazu gehört natürlich auch die enttäuschung, von anderen nicht fair behandelt worden zu sein. aber vielleicht zeigen einem all die kleinen verfehlungen und verletzungen, wieweit das eigene leben auch dadurch beeinflusst wurde. und wie solche verhaltensweisen sich durch die „altersweisheit“verflüchtigt haben, da manche idealisierungen an stärke verloren haben.