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web 2.0 und störung

im internet oder netz lassen sich störungen leicht benennen: es konnte keine verbindung hergestellt werden oder es werden daten geklaut. im gegensatz zu den anderen im laufe der woche hier benannten störungen wird die störung im web 2.0 immer existentieller. viele menschen verbringen einen großen teil ihrer arbeitszeit in der einen oder anderen weise im internet. ob nun mit dauerkontakt durch das smartphone oder am computer im firmennetzwerk.

auch freizeit, beziehungen, freundschaften und familienleben verlagern sich immer öfter ins web 2.0. da wird gechattet, gemailt, sich in der cloud bewegt oder es werden flashmob-treffen organisiert. ganz abgesehen von den fernseh- oder radiosendern, die inzwischen den abruf des programms zeitverzögert zulassen. wenn man dann noch das handy als fotoapparat oder den pc als spielkonsole in online-rollenspielen nimmt, dann ist die freizeit eng mit dem web 2.0 verknüpft.

störungen im netz sind somit für die nutzerInnen inzwischen schwer auszuhalten. die geschäftliche wie auch die private kommunikation käme zu einem großen teil zum erliegen. wie aufgebracht die menschen reagieren kann abgelesen werden, wenn zeitweise handynetze ausgefallen sind oder die zugangsmöglichkeiten ins netz nicht funktionieren. und man möge es nicht unterschätzen, inzwischen werden auch viele logistische aktionen und dienstleistungen über das netz abgewickelt.

störungen sollten also möglicht vermieden werden. so betreiben etliche firmen ein internes und ein externes netz. im web 2.0 kann auf alternative server ausgewichen werden und selbst bei stromausfall springen teilweise ersatzaggregate an. denn die abhängigkeit ist so groß, dass inzwischen bücher gefragt sind, die darüber berichten, wie es sich anfühlt, wenn man für längere zeit das internet ruhen lässt, sich zurückzieht. abhängigkeiten sind immer sehr anfällig Weiterlesen

nabelschau (32)

der online-schnäppchenmarkt. als verbraucher muss man sich schon eine ganze menge gefallen lassen. anbieter von dienstleistungen vor allen dinge, aber inzwischen auch der einzelhandel, möchten einen gern in das internet zwingen. es wird immer ärgerlicher, dass angebote nur dann preiswerter sind, wenn man sie online bucht oder kauft oder nutzt. es handelt sich dabei aber um das gleiche angebot, wie man es auch an den verkaufsstellen ersteht und nutzt. in der qualität des gekauften besteht kein unterschied.

aber man ist gezwungen, seine geldgeschäfte in diesem moment online abzuwickeln, möchte man an dem rabatt teilhaben. doch man kann auch heute nicht davon ausgehen, dass die verbindungen im internet wirklich sichere sind. man kann auch nicht davon ausgehen, dass die konto- oder kreditkartendaten wirklich sicher sind auf den rechnern der anbieter. und man stellt sehr viel mehr daten von sich als kunde zur verfügung als im realen verkaufsgespräch.

außerdem ist es keine kürzere oder weniger aufwendige aktion, an einer verkaufsstelle vorbeizugehen, genau zu wissen was man möchte, keine beratung in anspruch zu nehmen und ein produkt zu erwerben als ins internet zu gehen und das produkt dort zu erwerben. man schließt auch nicht den zwischenhändler aus. also hat der rabatt nur einen einzigen sinn, den verbraucher zu erziehen, um personal sparen zu können. ich werde dafür bezahlt, dass ich einen teil der tätigkeiten des anbieters übernehme. das ist keine dienstleistung!

es ist vor allen dingen eine frechheit, die sich meist nur beinahe-monopolisten leisten können. es verhält sich damit ähnlich, wie mit den daueraufträgen, die einen der verfügung über das eigene geld entheben, aber vor allen dingen von wichtigen anbietern bevorzugt werden. da gibt es verlosungen, wenn man sich für den dauerauftrag entscheidet. da zahlt man sowieso schon oft im voraus, bevor überhaupt die leistung erbracht wurde. ja, man wurde per vertrag oder verpflichtung gebunden.

hier geht es nicht mehr, um ein klares geschäft. hier geht es einzig um die steuerung des kunden im eigenen interesse. die größte frechheit leistet sich in diesem zusammenhang die deutsche bahn, die inzwischen für das verkaufsgespräch einen zuschlag verlangt (also lieber kunde, sie wissen noch nicht so genau, welche fahrtmöglichkeiten sie haben und welches angebot sie von uns nutzen wollen, dann zahlen sie erst einmal dafür, damit wir ihnen sagen, was wir im angebot haben). hier bezahlt man für eine selbstverständlichkeit, es stört aber niemanden. ach so, und dann begrenzt man auch noch die geöffneten schalter, damit schon ein bisschen wartezeit entsteht. sagte doch vor zwei tagen die eine verkäuferin zur anderen, nachdem ich ein viertel stunde warten musste: wo sind denn nun die vielen kunden, die warten? hätte ich es nicht eilig gehabt, ich hätte diskutiert!!!

wortklauberei (52)

„eine gute id“

kann mir mal jemand erklären, warum ich es eine gute idee finden soll, mich mit all meinen daten identifizieren zu müssen und zu können? ja, es ist ein possierlich wortspiel, das für den neuen personalausweis in tageszeitungen als anzeige geschaltet wurde. im originaltext geht es folgendermaßen weiter: „deutschland wird einfacher. der neue personalausweis ist nicht nur kleiner und passt in jede geldbörse. auch im internet ist er ein nützlicher begleiter.„.

das ist aber hübsch. da hat man über jahre versucht, die internetbesuche möglichst keimfrei zu halten. kein zugang ist so sicher, dass nicht persönliche daten abhanden kommen können. doch nun soll man behördengänge, bankbesuche und onlineshops mit der guten id versorgen. nützliche begleiter hat man im internet, ob man sie will oder nicht. ja, sie sollten sogar staatlich als trojaner auf den weg geschickt werden. da war deutschland schon ganz einfach (dabei).

und jetzt soll mir dies als „gute id“ verkauft werden. wer die anzeige geschaltet hat erschließt sich nicht ganz. doch am fusse der anzeige werden „partner“ genannt, die den personalausweis unterstützen. darunter befinden sich versicherungen, softwarehersteller und zum beispiel die schufa. allein dieses konglomerat aus datenliebhabern macht misstrauisch. doch noch misstrauischer macht die tatsache, dass es sich dabei um „partner“ handelt.

abseits der obigen fragen, warum ich die indentifikationkarte für eine gute idee halten sollte, weshalb ich im internet nützliche begleiter brauche, bleibt nun noch die frage, weshalb ein personalausweis unterstützer braucht. was soll mir hier verkauft werden? ach so, der preis für die neue staatliche kundenkarte ist vehement im gegensatz zum alten perso gestiegen.

kreatives schreiben und online-kurse

in diesem post zeigt sich der dienstleistungscharakter der blogs. ein paar sachen zusammengesucht und schon wird es nachgefragt. die links sind wahrscheinlich nicht mehr sonderlich aktuell, aber das macht nichts, sie dürfen hier weiter stehen bleiben. inzwischen wächst das angebot an online-kursen zum kreativen schreiben konsequent. und doch tun sich die schreibenden noch schwer damit. beim digitalen kommunizieren fehlt vielen anscheinend der soziale bezug. verständlich, wenn man sich überlegt, wie muggelig schreibgruppen sein können.

gepostet am 23.07.2008

nicht nur das internet kann im  internet kennengelernt werde, auch das kreative schreiben wird in online-kursen vermittelt. diese unterscheiden sich in einem speziellen punkt von den internet-online-kursen, sie sind meist nicht kostenfrei.

das ist verständlich, da die online-kurse des kreativen schreibens eine beständige betreuung benötigen, wenn ergebnissen ein feedback gegeben werden soll. die vorher erwähnten internet-online-kurse wiederum finden ohne betreuung statt. es sind selfmade-kurse.

aber auch bei den kursen für kreatives schreiben gibt es eine ausnahme (ich kann schwer abschätzen, wieweit eine betreuung stattfindet, oder inwieweit man sich nur gegenseitig feedback gibt): die seite „ein roman in einem jahr„, die sich an das buch von louise doughty im autorenhaus-verlag anlehnt, bietet die möglichkeit gestaffelte aufgaben zu erstellung eines romans durchzuführen und die ergebnisse auf die seite zu setzen. dieser kurs findet in starker anlehnung an das „creative writing“ aus den usa statt, dass vor allen dingen wert auf eine stufenweise entwicklung des textes und der protagonisten legt. zu finden ist die seite unter: http://www.ein-roman-in-einem-jahr.de/ein-roman-in-einem-jahr.phtml .

ansonsten habe ich hier noch zwei weitere kurse gewählt, die sich gegen einen obolus bereit erklären das kreative schreiben zu lernen. der eine richtet sich eher an ältere menschen und wird von hildegard meister durchgeführt. er ist zu finden unter: http://www.gemeinsamlernen.de/vile-netzwerk/Lernprojekte/lernkurse/biographie . der andere ist altersungebunden und ähnelt einer schreibgruppe, kann aber auch als e-mail-kurs durchgeführt werden. er wird von heike thormann angeboten und ist hier zu finden: http://kreativesdenken.com/seminare/kreatives_schreiben.html .

cloud computing – ein nachtrag

kaum hatte ich hier eine kurze betrachtung des „cloud computing“, wiederum durch die frage einer studentin ausgelöst, veröffentlicht, gab es heute einen ausführlichen artikel dazu in der süddeutschen zeitung.

der artikel „schreibmaschine mit datenleitung“ von helmut martin-jung erschien am 04ten november auf den wissensseiten der sz. dabei werden alle vor- und nachteile des cloud computing angerissen. zu finden ist der artikel leider noch nicht auf der homepage. dafür ein etwas älterer von thorsten riedl unter: http://www.sueddeutsche.de/computer/225/309165/text/ . und dann am besten finger weg davon 🙄

web 2.21 – 13dinge

das web 2.0 und das bloggen gibt es nun schon eine geraume zeit, doch für viele menschen, die bisher in ihrem berufsleben und in ihrer laufbahn nicht allzuviel kontakt mit dem computer hatten, ist dies ein neues feld. wenn einmal gelernt ist es vor allen dingen ein feld das vieles erleichtert. wer zum beispiel für seine arbeitsstelle einen internetauftritt plant, dem erleichtert die blogger-software das layout inzwischen enorm. früher quälte man sich durch dien html-code und versuchte stück für stück zu verstehen, wie sich bilder, texte oder auch kommentarfunktionen integrieren lassen.

für die erstellung eines blogs ist die kenntnis über den html-code beinahe nicht mehr notwendig (auch wenn es weiterhin hilfreich ist sich damit auszukennen). doch einen blog zu bedienen erschließt sich zwar leichter aber nicht von allein. und da anscheinend im bibliothekswesen ein größerer bedarf besteht, das bloggen zu lernen und das web 2.0 kennenzulernen, wird inzwischen wieder ein online-kurs, in den man auch noch später einsteigen kann, angeboten. man kann entweder die vorgeschlagenen 13 schritte selber für sich zu hause probieren oder sich bei dem kurs anmelden und seine ergebnisse den anderen teilnehmerInnen zur verfügung stellen. für diesen kurs gab es vor kurzer zeit schon einmal einen vorläufer, der inzwischen aber vollständig durchgeführt wurde. das relativ neue angebot findet sich unter http://13dinge.wordpress.com . viel spaß und erfolgreiches bloggen.

schnickschnack (34)

viele zeitungen haben inzwischen ihre eigenen homepages, die sie nutzen, um auf ihre gedruckten ausgaben aufmerksam zu machen, in denen sie aber auch eigenständige redaktionen etablieren. dabei verweisen sie wenig auf andere redaktionen oder journalistische quellen und bemühen sich, möglichst viel selbst zu formulieren und zu schreiben.

auf der anderen seite gibt es wenige ausschließliche online-magazine und -redaktionen. im englischsprachigen raum erscheint aber schon seit jahren mit sitz in san francisco, die seite von „salon.com„. ein sehr ausführliches online-magazin, das in fast allen bereichen für jeden offen zugänglich ist. es gibt zwar einen „premium-service“, doch erst einmal vermisst man ihn nicht.

interessant sind zum beispiel die „5 things“, meldungen, die auf informationen anderer anbieter zu aktuellen ereignissen hinweisen. es gibt eine eigene cartoon-ecke, in der täglich aktuelle cartoons veröffentlicht werden. es existiert eine recht große redaktion mit niederlassungen in washington und new york. und es wird ein ausführlicher blick, sowohl auf politik, aber vor allen dingen auch kultur geworfen. es handelt sich also nicht nur um einen politischen salon, sondern um einen salon in der guten alten tradition des treffpunktes für kulturinteressierte. da die seite schon seit jahren existiert, merkt man ihr an, dass der umgang mit den möglichkeiten des internet locker und vielfältig ist. es wird versucht, alles an möglichkeiten einzubinden und doch noch den charakter einer zeitschrift oder eines magazins zu haben. zu finden ist die seite unter: http://www.salon.com/

verlag (9) – zweitausendeins

1969 gegründet ist zweitausendeins erst einmal gar kein verlag. es ist ein buchversand. die idee, die dahinter steckt ist die resteverwertung. was inzwischen fast jeder buchladen vor seinem geschäft stehen hat, sind verbilligte bücher, die entweder kleine schäden haben oder kurz vor dem recycling stehen. zweitausendeins versucht dies in größerem maßstab.

doch es werden auch eigene bücher herausgegeben. zum einen konnte man sich über die jahre sehr preiswert klassiker bestellen, die in fetten paperback-bänden daherkommen. ob der gesammte tucholsky, kafka oder auch max weber, das gab und gibt es alles. und dann gibt es projekte, wie die digitalisierung vom wörterbuch der gebrüder grimm oder die verlegung von william s. borroughs.

daneben vertreibt man noch gern die bücher von rogner & bernhard oder von haffman. es gab immer eine eine interessante comicecke und vor allen dingen bücher von berhardt, henscheid und co.

die homepage ist zum einen online-shopping-portal für bücher, cds und dvds. daneben bloggen zwei autoren, die von zweitausendeins verlegt werden, und es kann der katalog „merkheft“ bestellt werden. mehr ist da nicht, aber es lohnt sich, denn beim durchforsten kann man so manches schnäppchen finden, z.b. den bildband der letzten documenta für wenig geld.

zu finden ist die seite unter: http://www.zweitausendeins.de/

web 2.13 – powerset.com

wikipedia ist ein großes lexikon. und wikipedia hat eine suchfunktion. doch wenn man begriffe sucht, kann es passieren, dass man fünf verschiedene seiten angeboten bekommt und sich fragen muss, was suchte ich genau. also klickt man sich bei unsicherheit durch mehrere seiten.

nun kam jemand auf die idee, wikipedia noch ein wenig mehr dem web 2.0 anzunähern, indem man zu dem riesigen lexikon eine vielfältige suchmaschine an die seite stellt. betrieben wird die suche von „powerset.com„, was eher nach einem staubsauger oder einer betriebssystem-software klingt. ist es aber nicht.

die suchmaschine erlaubt sowohl die suche nach namen, nach begriffen und vor allen dingen darf man ihr fragen stellen. leider das alles bis jetzt nur auf englisch. doch dafür bietet die maschine eine sehr übersichtliche ergebnisseite, die nicht nur die verbindung zur passenden wikipedia-seite herstellen kann, sondern auch viele nebenbegriffe, teilweise eingepasst in einen geschichtlichen hintergrund, oder die ehepartner als link anbietet. es werden also legenden um den begriff herum angelegt, die das ganze potential von wikipedia ausschöpfen. also eine komfortable suche, die wikipedia wirklich veredelt. zu finden unter: http://www.powerset.com/

schreibidee (37)

in anlehnung an die homepage „ein roman in einem jahr“ könnte man mit einer schreibgruppe oder einer gruppe, die sich extra dafür zusammenfindet, eine veranstaltung durchführen nach dem motto: „in einem monat eine geschichte„. dazu wäre es notwendig, dass die beteiligten sich bereit erklären würden, einen monat lang, täglich in ihre mails zu schauen, um  auf dem laufenden zu sein. und sie wüssten laut eines zeitplans, wann sie dran sind, die geschichte weiter zu schreiben. also, wie man sehen kann, wird dies nur in einer schreibgruppe möglich sein, die sich gut kennt und auch diszipliniert an einem thema arbeitet.

im vorfeld wird der zeitplan gemeinsam aufgestellt, wann wer dran ist. dazu können alle wünsche äußern, je nachdem welche zeiten ihr terminkalender zulässt. anschließend gibt es eigentlich nur noch eine sache, an der geschichte weiterschreiben. jeden tag kommt von der jeweils zuständigen person eine seite dazu. das bedeutet, nach einem monat sind 30 seiten zusammen. anschließend sollte es noch ein längeres treffen geben, bei dem die änderungsvorschläge diskutiert und vielleicht ausgeführt werden. solch eine gruppenarbeit regelmäßig mit einer gruppe ausgeführt, kann im laufe der zeit immer eingespieltere geschichten entstehen lassen. wichtig ist nur, dass die möglichkeit besteht für jemanden einzuspringen, wenn sich kurzfristig unpässlichkeiten ergeben. alles andere entsteht „beinahe“ von selbst.

web 2.0 und internet-online-kurse

das internet und im besonderen das web 2.0 bieten viele dinge, die der mensch nicht in der schule hatte, die schwer zu verstehen sind und die nicht durch learning-by-doing zu bewerkstelligen sind. man benötigt also jemandem, der einem zeigt, wie es geht oder man braucht schriftliche informationen.

beides gleichzeitig kann man in online-kursen bekommen. jemandem, der einem zeigt, wie es geht, dies aber in schriftlicher form. und es gibt die kurse kostenfrei. doch sie beziehen sich meist auf das internet in form des html-codes. leider gibt es bis heute wenig zum web 2.0 und seinen neuerungen.

das ist erst einmal nicht so schlimm, da in vielen bereichen, auch im web 2.0, die herkömmliche form des internet immer noch eine rolle spielt. ein grundverständnis über die herkömmliche programmierung einer homepage macht es einem zum beispiel einfacher, das layout eines blogs über cascading-style-sheet (css) zu verändern.

eine sehr ausführliche informationsvermittlung bietet bernd zimmermann, von dem zusätzlich ein umfassendes glossar stammt. zu finden ist seine seite hier: http://www.www-kurs.de/

ähnlich aufgebaut, vielleicht nicht ganz so ausführlich sind die seiten von norbert böing (hier: http://www.zum.de/internetkurs/ ) und stefan bucher (hier: http://www.stefanbucher.net/tutorial/ ).

aktueller, aber mit login versehen, ist auf der seite „letua – tutorials für lehrer“ ein kurs zu finden, der möglichkeiten vermittelt, wie man das internet zu kommunikation und informationssammlung mit seinen schülerInnen verwenden kann: http://www.letuo.de/WebObjects/Lehrer-Tutorials.woa/cms/1086379/Kommunikation-&-Kooperation-im-Internet.html

und als interessanter beständig wachsender kurs über das web 2.0 kommt der blog „lernen 2.0 – ein selbstlernkurs für bibliothekswesen“ daher. hier werden die ganzen neuerungen des internets vorgestellt: http://lernen20.wordpress.com/

wer nach all dem noch fragen hat, kann sich vielleicht in seinem freundeskreis umhören, ob es nicht einen internetexperten gibt, der weiterhelfen kann.