Schlagwort-Archive: ordnung

schreibidee (301)

greife ich doch noch einmal die idee des letzten beitrags hier im blog auf und übertrage es auf die textarbeit. warum nicht auch einmal texte aufräumen. das ist zwar ohne computer nicht ganz leicht, doch es lässt sich sogar handschriftliche machen, um am schluss zu „aufgeräumten geschichten“ zu kommen.

der einstieg kann über die weltliteratur stattfinden. die schreibgruppenleitung bringt einen ausschnitt aus einem berühmten buch, von einem bekannten schriftsteller als kopie mit. dabei kann es sich um eine seite oder einen längeren auszug handeln. und kann man verschiedene „aufräum“-kriterien festlegen und auf die schreibgruppe verteilen. die einen sortieren die sätze auf dem auszug nach der zahl der wörter und falls es doppelungen gibt, alphabetisch die satzänfange. andere sortieren generell die satzanfänge alphabetisch. wieder andere können die einzelnen wörter alphabetisch sortieren (dies scheint die aufwendigste form zu sein. bei längeren abschnitten lassen sich auch die abschnitte im text nach länge oder anfangswörtern sortieren.

aus allen aufräumaktionen entstehen neue texte. sie können sinnlos ausfallen aber auch einen neuen unerwarteten sinn ergeben. sie werden in der schreibgruppe vorgetragen und dienen als schreibanregung. während des vorlesens werden stichworte und assoziationen notiert und danach eine eigene freie geschichte ohne vorgaben geschrieben. die entstandenen geschichten kann man nun einer weiteren sortierung und aufräumaktion unterziehen, um aus den vorhandenen geschichten neue entstehen zu lassen. und auch diese können wieder anregung zu einer weiteren geschichte sein.

man kann aber auch die sortierten wörter aufgreifen, nur die nomen betrachten oder die verben, und zum schreiben einer geschichte unter verwendung der vorhandenen wörter auffordern. auch dies bietet viel spielraum für anschließende schreibanregungen oder -ideen. ebenso kann man sich oft wiederholende wörter (die sich zum beispiel durch suchfunktionen aufspüren lassen) ersetzen durch andere und so stück für stück den text umgestalten. man kann sätze streichen, in denen sich wiederholende wörter stehen. man kann absätze nach der zeichenzahl sortieren, sie alle auf die gleiche länge bringen, also dementsprechend aus dem text streichen. man kann auch aufstocken, um auf die gleiche zeichenzahl zu kommen, und so weiter.

hier bietet sich die möglichkeit, die schreibgruppe ideen beisteuern zu lassen, um die texte weiter zu bearbeiten. am schluss werden die unterschiedlichen texte noch einmal zusammengetragen und vielleicht abermals sortiert, in selbstgeschriebene, fremdverfasste und neu entstandene, dann in kürzere und längere … 😀

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schnickschnack (98)

die welt ist bunt, chaotisch und gern mal unstrukturiert. manchen unter zwängen leidenden menschen, aber auch nur strukturierte und ordentliche geister kann dies zur verzweiflung bringen. schon seit längerer zeit steuert der schweizer ursus wehrli dem entgegen.

erst hat er mal die kunst aufgeräumt, denn man kann auch in gemälde oder skulpturen ordnung bringen. eine hübsche idee, kubistische oder abstrakte gemälde zu ordnen. bildbestandteile wurden nach form, farbe und größe sortiert. es verschwand zwar der ausdruck des kunstwerks, aber es herrschte ordnung in der kunstwelt 😉

und jetzt hat sich wehrli den alltag zur brust genommen. warum parken auf parkdecks die autos nicht nach farben sortiert? oder wieso werden die pommes nicht aufgereiht in die pappschale gelegt. alles chaotische momente im leben. und so kann man einen blick auf die ideen der wirklich aufgeräumten welt auf dieser homepage werfen: http://www.kunstaufraeumen.ch/ . das ist definitiv ausbaufähig 😛

biografisches schreiben und ordnung

ein schwieriges thema für viele: folgte ihr leben einer ordnung? können sie eine struktur in ihrer lebensgeschichte finden? und wenn ja, wie sieht diese aus? voran sollte die frage gestellt werden, ob es überhaupt sinn macht, nach einer ordnung zu suchen.

der mensch hätte gern die kontrolle über sein leben. dazu gehört zum beispiel der gedanke: „wenn ich a mache, dann wird b geschehen“. eine gewisse verlässlichkeit der ereignisse macht generell sinn. denn gäbe es die nicht, bestünde der alltag aus purer ohnmacht. man könnte nur das geschehen ertragen, sich aber auf nichts verlassen. damit dies nicht geschieht, geben gesellschaften sich regeln. so kann ich davon ausgehen, wenn ich als fussgänger bei grün über die kreuzung gehe, dann kommt kein auto, das mich überfährt. gut, absolute sicherheit kann es nicht geben, doch insgesamt funktionieren viele regeln und ordnungen ganz gut.

aber diese vorstellung von klarer struktur, von festen regeln und einer sichtbaren ordnung auf die eigene lebensgeschichte zu übertragen, das kann sich schnell als unmöglich erweisen. wir menschen unterliegen in vielen (uns nicht unwichtigen) bereichen dem zufall. auch wenn es kontaktbörsen und partnervermittlungen gibt, ob es zwischen zwei menschen funkt, ob sie sich überhaupt begegnen, das ist nicht regelbar. und ob daraus dann eine beziehung entsteht, diese lang andauert oder es wieder zu einer trennung kommt, neue menschen kennengelernt werden, das lässt sich nicht prophezeien.

man müsste wahrsagen können, welchen verlauf das eigene leben nimmt, wenn eine feste ordnung vorliegt. manch einer mag daran glauben. aber dann begibt er sich auf die ebene des glaubens, die wiederum keine regel oder ordnung ist. doch trotz dieser überlegungen lohnt es, beim biografischen schreiben zu schauen, ob es nicht doch muster im eigenen leben gibt, die immer wieder auftauchen. viele unserer handlungen haben mit erlerntem und gemachten erfahrungen zu tun (sowohl im positiven als auch im negativen). da ist es nicht abwegig, öfter die gleichen handlungen zu vollführen, obwohl man vielleicht gern etwas anderes machen würde.

darum sind diese muster und ordnungen auch so spannend für einen selber, wenn man etwas an seiner situation ändern möchte. es lohnt der blick auf die auslöser oder ereignisse, die einen zu bestimmten handlungen bringen, und es lohnt die frage, woher die eigenen reaktionen kommen. ansonsten lohnt es aber auch, festzustellen, dass man nicht so viel im griff hat, wie man gern hätte. also auch ein wenig verantwortung für die eigene lebensgeschichte abzugeben und nicht alle ursachen bei sich selber zu suchen. denn man wird feststellen, dort, wo man eine ordnung vermutete, besteht gar keine beim näheren betrachten. und schon scheint die eigene biografie viel zufälliger. bleibt nur noch die frage, ob jemand am zufall rumspielt oder nicht 😉

wissenschaftliches schreiben und ordnung

im gegensatz zu anderen schriftlichen werken unterliegen wissenschaftliche texte einer relativ strikten ordnung. die welt der wissenschaften hat sich auf manche standards geeinigt. so orientiert sich der aufbau eines wissenschaftlichen textes an zwei kriterien: der vorstellung, wie forschung (und damit die generierung von thesen und deren bearbeitung bis zu einem ergebnis) zu verstehen ist, und den absprachen, wie forschung schriftlich aufzubereiten ist.

diese vorstellungen von wissenschafltichen texten variieren zwar von fachrichtung zu fachrichtung, aber die grobe struktur bleibt beinahe identisch. so ist eine these aufzustellen (egal ob abschlussarbeit oder veröffentlichung in einer fachzeitschrift), die man beforscht (mit experimenten, messungen, befragungen oder analysen) und die man entweder widerlegt oder bestätigt. daraus ergibt sich der aufbau für einen wissenschaftlichen text mit einleitung, aufgabenstellung oder these, der vermittlung von grundlagen für die fragestellung, der wiedergabe der forschungsschritte und einem abschließenden fazit.

wie die einzelnen abschnitte dann auszufüllen sind, also was in die übergeordnete struktur einzubinden ist, das muss entweder mit den lektoraten, den betreuerInnen oder den anderen forscherInnen geklärt werden. doch an der eigentlichen ordnung ist nicht zu rütteln, wenn man sich nicht in die welt der spekulationen und glaubenssätze begeben möchte. (gut, viele forschungs- und theorieansätze folgen doch irgendwann glaubenssätzen, z.b. die überbewertung der statistik in vielen bereichen, aber auch dies kann im rahmen der wissenschaftlichen vorgehensweisen belegt und analysiert werden).

hat man also in die grobe ordnung seine vorgehensweise eingebunden und den roten faden für das schreiben gefunden, dann ist man mit der nächsten ordnung konfrontiert. hierbei geht es eher um schreibtechnische aspekte: wie zitiert man richtig, wie verwendet man informationen aus dem internet, wie belegt und begründet man seine thesen, behauptungen und vorgehensweisen? hierfür gibt es klare standards, die man zum beispiel im internet oder in büchern finden kann. viele abweichungen davon sind nicht möglich. Weiterlesen

nabelschau (47)

bagby hot springs does not allow nudity or alcohol„. die freiheit der kunst erlaubt es, einen alternativen film zu drehen, der zwei männer jeweils in holzwannen steigen lässt, um heisse quellen in der pampa amerikas zu genießen. sie sind beide nackt, wenn sie in die wanne steigen. sie trinken nebenher und rauchen böse dinge. und zwischen dem schweigen unterhalten sie sich über ihre freundschaft und wie sie sich verändert hat. so weit, so gut in dem film „old joy„, der vor kurzem auf „arte“ lief.

schön, dass inzwischen der abspann wieder vollständig gezeigt wird, nichts überblendet wird und keiner dazwische quatscht. es hat sich in den fernsehanstalten wieder etwas geändert, den machern von filmen wird genug raum gegeben. da die landschaft eine wunderschöne ist, in der der film gedreht wurde, interessierte es den hier schreibenden zuschauer, wo denn diese wilden quellen sich befinden. und so schaute er interessiert auf den abspann. es waren die „bagby hot springs“, die die kulisse für den film boten (siehe: http://www.bagbyhotsprings.org/).

doch kaum war auf die heissen quellen hingewiesen folgte ein weiterer hinweis, der die darstellungen im film zurechtrücken sollte: bagby hot springs does not allow nudity or alcohol! oh holde wildnis! so ist die welt heute: der mensch genießt, der mensch lässt es sich gutgehen, der mensch entspannt. und dies tut er an einem abgelegenen ort in den tiefen der wälder. doch er ist nicht allein. die ordnung und das regelwerk waren schon da. auch das betreten einer holzwanne muss den züchtigen vorstellungen von ordnungsfetischisten folgen. es erinnert an die ordnungshüter am bodensee, die nachts mit taschenlampen das seeufer abschritten, um nacktbader zu entdecken oder die verwilderte wiesen abschritten, um das tragen der badehose zu kontrollieren.

meinereiner fragt sich in diesen momenten, ob auch der käfer, das eichhörnchen oder größeres vierbeiniges ebenfalls in diesen regionen gezwungen wird, sich zu bedecken. ich stelle mir eine wildnis voller badehosen recht bunt vor. 😛

liste (60) – ordnung

wer lust hat, kann sich diese seite ausdrucken und ausfüllen. ich schlage listen vor, die einem vielleicht einen überblick zu verschiedenen themen der eigenen lebensgeschichte geben können. dieses mal geht es um die „ordnung„.

dinge oder ereignisse, die meine persönliche ordnung am meisten stören:

bei diesen dingen ist mir ordnung am wichtigsten:

bei diesen dingen liebe ich das chaos:

ordnungen (rankings, strukturen…) auf der welt, die mir am besten gefallen:

zu diesen aspekten lasse ich mich gern von anderen einordnen:

schreibberatung und ordnung

nein, es geht hier nicht darum, dass der raum, in dem die schreibberatung stattfindet, ordentlich sein sollte. es geht eher darum, welche rolle „ordnung“ für menschen mit schreibproblemen oder in schreibkrisen spielt. es gibt zwei aspekte, die in großer regelmäßigkeit auftauchen: zum einen ist es eine sehr beliebte ausweichhandlung, um sich vor dem schreiben zu drücken. viele menschen fangen an, ihre wohnung aufzuräumen, zu putzen, dinge zu sortieren, die schon seit jahren rumliegen und dergleichen mehr. zum anderen sind die vorstellungen und bedürfnisse, wie der eigentliche schreibort aussehen sollte, sehr verschieden. vom kreativen chaos bis zum absolut leeren schreibtisch kann alles notwendig sein.

die schreibberatung greift mit großer wahrscheinlichkeit beide aspekte auf, wenn sich die jeweiligen zustände als problematisch erweisen. doch wie nun damit umgehen?

zuerst einmal zu den ausweichhandlungen. es ist zwar schön, wenn die wohnung oder arbeitsplatz tiptop aussehen, wenn aber gleichzeitig das blatt papier leer bleibt, erhöht sich der druck auf die schreibenden beständig. wie kann man sich nun selbst überlisten, um in den schreibfluss zu kommen? zum einen, sollte man seine ausweichhandlungen überhaupt erkennen. dabei kann die schreibberatung hilfreich sein, indem die beraterInnen nachfragen und aufzeigen, wie es einen immer wieder vom schreibort wegzieht.

nun kann gemeinsam überlegt werden, ob man schreiborte aufsuchen sollte, die einen nicht ablenken, an denen man also keine ordnung schaffen kann. oder ob man beim erkennen der kleinen fluchten, sich diese noch bewusster macht und unterbricht. Weiterlesen

selbstbefragung (113) – ordnung

die fragebögen zur selbstbefragung versuche ich unter rubriken zu bündeln. dieses mal geht es um die „ordnung„.

  • sind sie ein ordentlicher mensch?
  • wie sieht ihre persönliche ordnung aus? beschreiben sie.
  • was halten sie vom „kreativen chaos“? warum?
  • wie viel ordnung muss ihrer meinung nach eine gesellschaft schaffen?
  • wann wird ordnung zu langeweile?
  • welche wohnungen von freunden und bekannten finden sie steril? warum?
  • wobei nervt sie unordnung? warum?
  • wie bekommen sie ordnung in ihr leben? was tun sie dann?
  • durch was wird ihre ordnung am meisten gestört?
  • leiden sie unter zwängen?

liste (12) – chaos

wer lust hat, kann sich diese seite ausdrucken und ausfüllen. ich schlage listen vor, die einem vielleicht einen überblick zu verschiedenen themen der eigenen lebensgeschichte geben können. dieses mal geht es um „chaos„.

die letzten male erlebte ich chaos (bei, im, am, unter,…)

meine schönsten chaotischen erlebnisse:

meine unangenehmsten kontrollverluste:

wo ich chaos überhaupt nicht leiden kann:

kreatives schreiben und unterschiede

man leite eine schreibgruppe und in kurzer zeit wird man feststellen: kein schriftliches ergebnis gleicht dem anderen. selbst wenn der rahmen der schreibübung oder -aufgabe sehr eng gesteckt ist, die wahl der worte bleibt eine subjektive. dabei entsteht eine vielfalt, wie sie überall in unserem leben zu finden ist. doch leider hält der mensch vielfalt manchmal schwer aus.

anders formuliert: unendliche unterschiede zwingen den menschen, sich selbst zu orientieren und zu positionieren. die freiheit der wahl zwischen unterschiedlichen angeboten lässt das ergebnis chaotisch erscheinen. so grenzen schreibübungen schon die richtung des ergebnisses ein. es wird versucht vergleichbare texte zu animieren. die krux dieser versuche stellt sich schnell beim feedback geben heraus. denn so sehr sich jemand bemüht, eine objektive distanz beim feedback zu wahren, es wird nicht gelingen.

der geschmack, der ganz persönliche geschmack wird einem einen strich durch die rechnung machen. so unterschiedlich geschichten, texte und bücher daher kommen, so unterschiedlich werden sie mir gefallen. nun könnte man sich gelassen zurücklehnen, rückmeldungen geben, welche stilistischen mittel gelungen scheinen, welche passage einen berührt und wie man den text verstanden hat. doch das ist vielen zu wenig, um das chaos der unterschiede zu sichten.

schreibende wünschen sich, dass möglichst vielen menschen ihr text gefällt. lesende wünschen sich, dass die gelesenen texte in ihre kategorie „schön“ gehören. und so ringen beide gruppen sowohl um annäherung als auch um abgrenzung. Weiterlesen

kreatives schreiben und schreibtisch

 

das kreative schreiben kann an jedem ort stattfinden, der platz für ein blatt papier bietet und eine soweit stabile unterlage, damit man auf dem papier schreiben kann. doch es empfiehlt sich, irgendwo einen schreibtisch stehen zu haben, der für die regelmäßige arbeit entweder am computer oder auf dem papier genutzt werden kann. die arbeitsplatte sollte groß genug sein, um etliche zusätzliche materialien, nahrungsmittel und unterlagen lagern zu können.

dies bedeutet aber nicht, dass es nicht sehr beengt zugehen kann. aus eigener erfahrung gibt es anscheinend zwei schreibtisch-besitzer-typen. Weiterlesen

das ende der schublade – ein buchtipp

gestern wurde hier der vorteil des grundrauschens im internet für die suche von informationen geschildert. welche konsequenzen die unübersichtlichkeit für unsere vorstellungen von ordnung hat und wie sich daraus neues wissen gewinnen lässt, kann in dem buch „das ende der schublade – die macht der neuen digitalen unordnung“ nachgelesen werden.

geschrieben wurde das buch von david weinberger, der in harvard forscht, für woody allen schreibt und in zeitschriften wie „wired“ veröffentlicht.

im buch betrachtet er die ordnungssysteme unserer heutigen bibliotheken oder anderer sortierfolgen (wie zum beispiel bei den chemischen elementen das periodensystem). er zeigt ihre vorzüge auf, als sie erfunden wurden. schildert aber gleichzeitig ihre beschränktheit bei der heutigen informationsflut. die folge muss sein, dass wir neu ordnen müssen, um in dem chaos fündig zu werden. wie das aussehen kann und wieweit es unser leben verändern wird, das schildert weinberger in dem buch.

interessante betrachtungen, wenn man sich mit der zukunft des internet beschäftigt und mit der frage wieweit moderne medien unsere gesellschaft verändern werden. erschienen ist das buch 2008 beim carl hanser verlag in münchen. ISBN 978-3-446-41221-7.

david weinberger betreibt eine eigene website, die hier zu finden ist: http://www.evident.com/ . und von dieser seite aus ist sein sehr interessanter blog zum internet und allem drumherum unter dieser adresse zu finden: http://www.hyperorg.com/blogger/ oder folgender blog: http://www.everythingismiscellaneous.com/ – passend zum buch.