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bloggen als selbsterfahrung

nachdem die last der masterarbeit von den schultern genommen ist und wieder zeit für spielereien und anderes existiert, fängt das bloggen an, richtig spaß zu machen. das hat auch damit zu tun, dass die reaktionen vielfältig und verschieden sind, teilweise ein diskurs in gang kommt. jetzt fehlt nur noch die rege teilnahme an schreibaufgaben. aber auch da bin ich zuversichtlich.

generell bin ich weiter fasziniert, wieviel im netz zu entdecken ist und wie qualitativ hochwertig viele entdeckungen sind. das vorurteil, dass im internet viel schrott zu finden sei, stimmt so nicht. daneben gibt es eine menge engagierte menschen, die sich viele gedanken darüber machen, was sie anderen anbieten. einzig die zeit, die man dafür aufwenden müsste, allem die angemessene aufmerksamkeit entgegenzubringen, steht nicht immer zur verfügung. Weiterlesen

4 monate „schreibschrift“-blog

was ist dazu zu schreiben? nicht viel, weiter geht es. nur zählen kann man:

6900 besuche – 500 schlagworte – 380 posts – 122 tage – 100 spam-kommentare – 96 kommentare – 35 schreibideen – 15 schreibtechniken – 9 schreibaufgaben – 7 verlage – 2 eigene rankings

klingt nett, sagt aber nichts über das eigene erstaunen aus, wieviel einem in dieser relativ kurzen zeit einfallen kann. bin doch selber erstaunt, was sich alles aus dem anfang, etwas zu web 2.0 und schreibpädagogik schreiben zu wollen, ergeben hat. es sagt auch nichts darüber aus, welches feedback ich neben den kommentaren per mail erhalten habe.

alles in allem eine eher positive überraschung, da ich recht kritisch an den selbstversuch herangegangen bin und mit vielem rechnete, nur nicht mit so einer resonanz zu diesem thema. deshalb auch die klare entscheidung, es wird weiter gebloggt, kritisiert und manchmal genervt. feedbacks immer erwünscht und irgendwann vielleicht auch mal ein paar mehr texte zu den schreibaufgaben. danke für das interesse.

2 monate blog – 200 posts – 3000 besucherInnen

ich blogge noch nicht lang durch die gegend. heute sind es exakt zwei monate. und ich bin erstaunt, was einem alles einfällt und zufällt, über das man schreiben kann. noch mehr erstaunt es mich, dass es ein regelmäßiges interesse dafür gibt. ein hinweis für mich, einfach weiter zu machen.

doch verbesserungsvorschlägen gegenüber bin ich immer aufgeschlossen. oder hinweise, über was man im zusammenhang mit weblogs und schreibpädagogik noch schreiben sollte, nehme ich gern entgegen. es sei auch noch einmal hier erwähnt, wer selber in diesem blog mitschreiben möchte, kann sich gerne bei mir melden. wer wiederum nur kommentieren möchte, weil ihm das geschwafel auf die nerven geht, darf ruhig kommentieren. kritik lässt ja bekanntlich dazulernen. interessante links könnten auch mich interessieren.

und sonst noch vielen dank für die aufmerksamkeit. tut mir leid, dass ich inzwischen auch bei begriffen in den suchmaschinen auftauche, die ich mir nie hätte träumen lassen, aber sie tauchen irgendwo in den texten auf, weshalb sich manche menschen in den blog verirren, die hier vielleicht gar nicht hinwollten. aber vielleicht interessieren ja bloggen, das biografische und das kreative schreiben oder nur der schnickschnack ja doch. also heiter weiter, ein hübsches experiment.