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selbstbefragung (31) – schweinerei

die fragebögen zur selbstbefragung versuche ich unter rubriken zu bündeln. dieses mal geht es um „schweinerei„.

  • haben sie schon einmal richtig die sau rausgelassen? was war da los?
  • würden sie gern noch einmal richtig die sau rauslassen? was sollte da geschehen?
  • warum fällt es so schwer all seinen niederen trieben zu folgen? was glauben sie?
  • wer würde sie verurteilen, wenn sie sich gehen lassen?
  • wie würde das urteil auf sie wirken?
  • können sie sich von fremdurteilen frei machen?
  • wann fällt es ihnen am leichtesten fallen, all ihre schmutzigen träume zu leben? was müsste geschehen, damit es möglich ist?
  • mit welchen menschen in ihrem leben können sie sich alles vorstellen? beschreiben sie diese menschen.
  • können sie anderen menschen gegenüber ein richtiges „schwein“ sein? warum?
  • wo liegen ihre grenzen des auslebens ihrer wünsche und ziehen sie bei anderen die grenze?
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biografisches schreiben und natureinflüsse

der mensch unterliegt nicht mehr der evolution, soll heißen, er kann sich zu seinen umweltbedingungen verhalten und sich bewusst entwickeln. er hat sich der natur in bezug auf sein leben entzogen. angefangen bei der vorratshaltung bis zum umgang mit dem sexuellen trieb. so ist es dem menschen möglich für sich von fall zu fall zu unterscheiden, ob er sex haben möchte oder nicht. diese form des bewusstseins fällt tieren sehr viel schwerer beziehungsweise ist von hormonen und genetischen dispositionen gesteuert.

doch der mensch ist weiterhin ein lebewesen und unterliegt somit auch weiterhin etlichen natürlichen einflüssen. angefangen bei so schlichten dingen, wie der wetterfühligkeit, die daraus entsteht, dass der körper die wetterbedingungen oder heranziehende veränderungen registriert, bis zu hormonellen einflüssen. auch wenn der mensch bestimmten körperlichen anzeichen nicht vollständig unterworfen ist, so wird er doch von ihnen immer noch unbewusst beeinflusst.

kennen sie das, „sie können jemanden nicht riechen“. das ist zum beispiel ein überbleibsel der inzestschranke. die natur hat es so eingerichtet, dass sich lebewesen mit ähnlichem körpergeruch nicht paaren wollen, um den genpool weiter zu mischen und genetische störungen zu verhindern.

oder allein der einfluss der sonne auf die laune von menschen, Weiterlesen