Schlagwort-Archive: verwandtschaft

liste (48) – familie

wer lust hat, kann sich diese seite ausdrucken und ausfüllen. ich schlage listen vor, die einem vielleicht einen überblick zu verschiedenen themen der eigenen lebensgeschichte geben können. dieses mal geht es um die „familie„.

meine schönsten erlebnisse mit der familie:

meine unangenehmsten erlebnisse mit der familie:

das bedeutet familie am ehesten für mich:

andere familien, die ich sehr mag:

diese menschen sind für mich wie familie:

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selbstbefragung (18) – familie

die fragebögen zur selbstbefragung versuche ich ab nun ein wenig unter rubriken zu bündeln. dieses mal geht es um „familie„.

  • wem sind sie ähnlicher, ihrem vater oder ihrer mutter? warum?
  • wie verlief bei ihnen der prozess der abnabelung von ihrem elternhaus? oder leben sie vielleicht noch bei ihren eltern?
  • haben sie eine eigene familie gegründet oder wollen sie eine familie gründen? was war oder ist der auslöser dafür?
  • wie gut können sie mit kindern umgehen? sehen das die kinder auch so?
  • was glauben sie, wie groß der einfluss der erziehung durch ihre eltern noch in ihrem heutigen leben ist? begründen sie.
  • wie erleben sie familientreffen und wie groß sind diese treffen?
  • sind sie ein einzelkind oder haben sie geschwister? wie hätten sie es denn gern gehabt?
  • wer hat sie in der pubertät aufgeklärt und wie?
  • wie eng ist der kontakt zu ihrer familie und entfernten verwandschaft? welche rolle spielt dieser kontakt für sie?
  • haben sie eine ersatzfamilie? begründen sie.

biografisches schreiben und verwandtschaft

die eigene lebensgeschichte wird bei jedem menschen wesentlich von den anderen menschen um ihn herum beeinflusst. zu diesen menschen zählen bei vielen auch die verwandten. die kontakte zu tante, onkel, cousins und cousinen, oma und opa sind verschieden intensiv.

um sich diese kontakte noch einmal vor augen zu führen und sich an die verschiedenen erlebnisse mit den verwandten zu erinnern, kann es hilfreich sein, ein genogramm zu erstellen. das genogramm wird oft in therapien verwendet, doch es muss nicht automatisch therapeutisch wirken. was ein genogramm überhaupt ist, findet man hier bei wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Genogramm . es lohnt sich das bild unter „darstellung“ anzuklicken, um die größere variante zu sehen. denn in ein genogramm lassen sich neben der verwandtschaftsgrade auch die art der beziehung eintragen.

das erstaunliche bei dieser vorgehensweise ist es, dass einem eine gazne menge verwandte einfallen, an die man sich gar nicht mehr so erinnerte. außerdem führt man sich noch einmal vor augen, wie groß der einfluss der eigenen verwandschaft auf die lebensgeschichte war.

so ein genogramm kann man in etwas abgewandelter form übrigens auch für die eigenen freundschaften erstellen und in die zeichnung die überlegung aufnehmen, wie nah oder weit entfernt einem die menschen stehen. das lässt sich dann zeichnerisch umsetzen.

doch zurück zur verwandtschaft. es lohnt sich anschließend texte zu den menschen aus der verwandtschaft zu verfassen, die einem besonders nahe standen oder mit denen man die meisten erlebnisse hatte. abseits dieser vorgehensweise stellt sich generell die frage, wie der kontakt zur verwandtschaft aussah und aussieht. welche bedeutung hat familie für meine lebensgeschichte, wie intensiv sind die kontakte? gibt es ein großes familiengeheimnis, über das nicht gesprochen wurde? all dies kann für einen bedeutung haben beim verfassen der eigenen lebensgeschichte.