Schlagwort-Archive: wirtschaft

wortklauberei (102)

„wirtschaft – wachstum – wohlstand“

die welt kann so einfach sein, wenn man dem „www“, der kapitalistischen dreieinigkeit des bundesministeriums für wirtschaft und technologie glaubt. diese wortkombination aus „wirtschaft – wachstum – wohlstand“ prangte öfter in werbebannern auf webseiten von tageszeitungen. doch nicht genug damit, das „www“ war erst der anfang. danach wurde noch ministeriumslyrik an der seite der homepage eingeblendet:

„energiewende!
neue netze
neue fakten
neuer newsletter!“

abgesehen von der politischen dimension, dass die flexibilität in richtung neuer positionen nach jahrzehnten der oden an die atomenergie einen doch noch erschreckt, fallen einem viele assoziationen zu den texten ein. ja, man wird überschwemmt von ideen. ich würde dem beinahe rhythmischen verslein gern die überschrift „“neu“lich“ verpassen. und ich würde gern den neuen newsletter durch „neue haltungen“ oder „neue versprechungen“ ersetzen.

auch das „www“ ließe sich noch ein wenig aufhübschen. wie wäre es mit „wirtschaft – wachstum – weltzufriedenheit“ oder „wirtschaft – wachstum – wahnsinn“? man könnte eine kleine schreibaufgabe daraus entwickeln: schreiben sie ein gedicht für das ministerium für wirtschaft und technologie!
ganz schnell würde ich folgendes einreichen:

klimawandel!
wirtschaft
wachstum
weltuntergang

ja, ja, ich weiß, die moralkeule, aber spaß macht es schon. die ministerialen dichterInnen haben zumindest bei mir ihr ziel erreicht: aufmerksamkeit 😉

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wortklauberei (85)

„schuldenschnitt“

abermals ein wort der verharmlosung. was stelle man sich bitte unter einem schuldenschnitt vor? also mir kommt da erst einmal „aufschnitt“, „anschnitt“ oder „abschnitt“ in den sinn. dann kann man torten anschneiden, bäume beschneiden, blumen abschneiden und dergleichen mehr. ebenso wird an schulden wohl rumgesäbelt. aber wer schneidet und vor allen dingen warum wird geschnitten?

niemand der politikerInnen spricht aus, dass gegen griechenland eine art insolvenzverfahren eingeleitet wurde. bei diesem verfahren gibt es diverse gläubiger und die verhandelten nun, wieviel man von seinen forderungen, die man an die insolvente partei hat, überaupt noch zurückbekommt. das ist das übliche verfahren, wenn eine firma pleite geht. nun könnte man also offen und ehrlich formulieren, dass griechenland wohl pleite ist.

aber nein! man schneidet am patienten ein wenig rum, schnippelt von den schulden was ab und die ganze sache geht weiter. natürlich kann man ein land nicht auflösen und die reste verschachern oder zwangsversteigern, das ist klar. aber man kann zumindest die ehrlichkeit an den tag legen, mit der der normalbürger auch konfrontiert wird, wenn bei ihm das geld ausgeht. da klebt man einen kuckuck auf, da wird der besitz gepfändet und vieles mehr.

als zuschauer dieser inszenierungen schwankt man zwischen dem erstaunen, wie leicht doch ganze nationen privatisiert und verkauft werden können und der frage, was nationalismen eigentlich überhaupt für einen sinn machen. warum nicht gleich einen umfassenden kassensturz? wie wenn andere länder nicht verschuldet wären und wie wenn sich das ganze geldsystem nicht so langsam selber ad absurdum führt.

zurück bleiben die menschen, die wahrscheinlich nie eine antwort darauf erhalten werden, wer jetzt eigentlich wen kauft? und was bedeutet es, wenn banken ganze staaten besitzen und die einen staaten andere staaten? wird dann erst einmal die miete für das leben erhöht? doch die antworten ergehen sich in beschwichtigenden phrasen.

storytelling

schlicht formuliert, werden geschichten erzählt. wir alle erzählen geschichten. wenn wir uns in kneipen, auf partys oder bei empfängen treffen, erzählen wir geschichten. immer wenn menschen ungezwungener kommunizieren und keine einseitige kommunikation stattfindet werden geschichten erzählt. bevor geschrieben wurde, wurden geschichten erzählt. heute werden auch schriftlich viele geschichten erzählt. so ist storytelling ein sehr weit zu fassender begriff, der mit verschiedenen bedeutungen belegt wird.

denn storytelling ist heutzutage auch eine methode. diese methode geht weit über die gute-nacht-geschichte hinaus, die kindern am bett erzählt wird. so wird wissen in geschichten verpackt, um durch das mentale hintertürchen die zuhörer zu erreichen. märchen und fabeln sind wahrscheinlich die berühmteste variante des lehrhaften (pädagogischen) geschichten erzählens. die geschichte bietet die möglichkeit von der realtität zu abstrahieren und einen „neuen“, „unwahrscheinlichen“ oder „alternativen“ weg einer problemlösung oder einer fragestellung aufzuweisen.

darum ist geschichtenerzählen (storytelling) inzwischen auch im therapeutischen, im pädagogischen und im wirtschaftlichen bereich angelangt. wenn man tatsachen in geschichten verpackt nimmt man ihnen die gewalt und scharfe realität, ohne die botschaft dabei zu verlieren. letztendlich kann das storytelling auch im kreativen und biografischen schreiben angewendet werden. packen sie zum beispiel ihr leben in ein märchen, suchen sie metaphern für die botschaften die sie vermitteln möchten. aber auch in den visuellen kreationen wie filmen und videos werden zuhauf geschichten erzählt, die nicht nur eine platte geschichte sind, sondern die gleichzeitig eine botschaft vermitteln.

so gibt es zum beispiel das angebot, mit hilfe von fotografien und einer schulung im storytelling, die eigene lebensgeschichte zu erzählen. Weiterlesen

schreibidee (228)

eigentlich ist die teuerungsrate gering, sagen uns die statistiker, nur strom und kaffee (und für autofahrer das benzin) werden überdurchschnittlich teurer. die deutschen kaufen fleissig ein, alles läuft hübsch, glaubt man den wirtschaftswissenschaftlern. blöd nur, dass das meiste auf pump erstanden wird. darum stehen sowohl der staat als auch die bürger beständig vor der entscheidung, für was denn nun geld ausgegeben wird. diese schreibanregung dreht sich um teure anschaffungen und es soll zu „kostspieligen geschichten“ animiert werden.

einstieg in die thematik soll ein elfchen zum kostspieligen leben sein, darum ist das erste wort, logischerweise „kostspielig“ vorgegeben. die elfchen werden kurz vorgetragen. anschließend notieren alle schreibgruppenteilnehmerInnen fünf teure dinge, die sie auf alle fälle haben wollen. hier darf hemmungslos der persönlichen „gier“ ausdruck verliehen werden. zu jedem gegenstand sollten ein paar sätze formuliert werden, weshalb man ihn unbedingt benötigt. nur keine zurückhaltung und keine askese, es spielt keine rollen, dass wir es besser wissen, diese dinge erst einmal nicht anzuschaffen.

nun wird der gegenstand ausgewählt, der auf der persönlichen skala der schreibenden jeweils ganz oben steht. es soll eine geschichte darüber geschrieben werden, wie sich das leben verwandelt, wenn man das kostspielige ding besitzt. die geschichten werden anschließend vorgetragen, es gibt aber keine feedbackrunde.

denn der nächste schritt besteht darin, eine „kostspielige geschichte“ zu schreiben. der blickwinkel ist dabei ein anderer. man kann sich auch etwas von der finanziellen seite abwenden. die geschichte soll von situationen oder begebenheiten handeln, in denen jemand sehr viel auf´s spiel setzt, da er oder sie sich nicht vorstellen kann, ohne die veränderung zu leben. da kann eine beziehung, eine freundschaft, ein haus oder der berufliche werdegang auf´s spiel gesetzt werden. für einen vorteil, für eine entwicklung muss teuer bezahlt werden.
zum abschluss werden die geschichten vorgetragen und im feedback wird betrachtet, wie gut der zwiespalt zwischen vor- und nachteil bei kostspieligen entscheidungen beleuchtet wird.

danach können alle schreibgruppenteilnehmerInnen vorsichtshalber den persönlichen „soll“- und „haben“-stand ihres lebens überprüfen 😉

wortklauberei (42)

„trendwende“

ein trend bezeichnet eine mode, eine entwicklung und vor allen dingen deren richtung. dabei handelt es sich immer nur um eine andeutung dessen, was für die zukunft zu vermuten ist. folgend sind „trendbarometer“, „trendscouts“ oder einfach nur „modeerscheinungen“. trends vorherzusagen hat immer etwas von dem blick in die glaskugel, mit einer pr-maschinerie wird versucht, trends zu schaffen. auch hier lässt sich nicht sagen, ob dies klappt. trends scheitern gern an der undurchschaubarkeit oder auch subjektivität der menschen.

beliebt ist in diesem zusammenhang, erst einen trend anzunehmen und dann seine wende zu verkünden. die „trendwende“ ist also der zweifache blick in die glaskugel. besonders gern verkündet wird sie, wenn ein „negativer“ trend vorhergesagt wurde. dabei scheint ein widerspruch zu einem trend oder besser geschrieben eine vollständige umkehrung einer entwicklung eher fragwürdig. dies hieße, dass die vorherigen prozesse keine spuren hinterlassen würden, also alles umkehrbar sei.

deshalb wird der ausdruck „trendwende“ besonders gern in politischen und wirtschaftlichen zusammenhängen genutzt. es wird etwas versprochen, vorhergesagt, das so sicherlich nicht eintreten wird, denn in der zwischenzeit ist viel zu viel passiert. deshalb hat es, sollte man nicht an glaskugeln glauben, wenig sinn, diese aussagen zu beachten. die entwicklungen schreiten voran, die lebensbedingungen ändern sich. es scheint sinnvoller, den versuch zu unternehmen, einfluss auf die entwicklungen zu bekommen, denn sie geschehen zu lassen und auf eine trendwende zu warten, die den positiven zustand wieder herbeiführt.

wortklauberei (36)

„bossnapping“

frankreichs gewerkschaften sind dafür bekannt, arbeitskämpfe drastischer durchzuführen, als es in deutschland üblich ist. so erscheinen die demonstrationen auf den straßen nicht nur größer, sondern auch gewaltbereiter. in letzter zeit machten die arbeitnehmer dadurch auf sich aufmerksam, dass sie ihre chefs als geisel nahmen, wenn es zu entlassungen oder schließungen von betrieben kommen sollte.

diese sicherlich nicht feine art des arbeitskampfes erhielt den namen „bossnapping“. hier wurden begriffe zusammengesetzt, die eine seltsame bedeutung erhalten. „napping“ bedeutet eigentlich „schlafen“ oder „schlummern“. so wird der boss anscheinend zum schlafen außerhalb seines hauses gebracht. er wird in der firma festgehalten. dabei stellt sich immer wieder die frage, ob heutzutage überhaupt noch ein boss die vollständige verantwortung für den niedergang seiner firma hat. meist mag es missmanagement geben, doch die eigentliche entscheidung einer schließung übernehmen viele menschen.

wahrscheinlich müsste es eher zum „banknapping“ oder „managementnapping“ kommen, wenn man wirklich die verantwortlichen treffen möchte. doch die wut entlädt sich an den bossen. dabei so ein verniedlichendes wort zu verwenden, scheint im widerspruch zur eigentlichen tat zu stehen. schnell sind begrifflichkeiten gefunden, die das eigentliche problem ausklammern. eine „firmenbesetzung“ oder „produktionsmittelenteignung“ würde nicht einzelpersonen treffen, sondern besitz und dessen verwendung in frage stellen. doch das findet seltsamerweise nicht statt.

wortklauberei (21)

unwort des jahres: „notleidende banken“

selten spricht einem eine nominierung so aus dem herzen, wie das diesjährige unwort des jahres. gut, die begründung kann man teilen oder nicht, da sie wieder die bösen bei den banken verortet und so tut, als ob der rest der gesellschaft nichts damit zu tun hätte. doch der begriff an sich hat schon etwas absurdes.

stellen sie sich vor, sie gehen an einem sonnigen tag durch einen park. plötzlich ruft es vom wegesrand: „setzen sie sich doch! keiner will sich mehr auf mich setzen. seit dreißig jahren steh´ ich hier rum, habe immer gute dienste geleistet und viel erlebt. tag und nacht war hier was los. streit, liebe, sex und versöhnung, alles habe ich erlebt. doch jetzt werden die bretter morsch, die farbe blättert ab und die halterung rostet vor sich hin. mir geht es so schlecht. ich leide not.“

so hört sich eine notleidende bank an, wenn sie denn sprechen könnte, ein lebewesen wäre und ihrem leid ausdruck verleihen könnte. doch das kann sie nicht. auch nicht, wenn sie nicht zum sitzen da ist, sondern zur aufbewahrung und verwaltung des geldes. manager können notleiden, angestellte oder mitarbeiter. der gewinn kann schrumpfen, kredite können auslaufen und nicht mehr zurückgezahlt werden. das geht alles. es ging auch gerade heute wieder, dass die hypo-real-estate noch einmal ein paar milliarden unterstützung erhalten hat und die citibank-group extrem an der us-börse eingebüßt hat, ebenso wie gestern die deutsche bank. das alles ist vorstellbar. aber auch wenn es einen geldverkehr gibt, der bahnen zieht wie blutbahnen, eine bank lebt nicht!!! und wer sie lebend macht, haucht dem kapitalismus etwas ein, das er nicht besitzt: leben und emotionen. es handelt sich bei banken nur um wirtschaftswissenschaftliche abläufe und die psychologie der mitarbeiter. das kann anscheinend in der heutigen diskussion nicht oft genug betont werden. denn rettungsaktionen sollten menschen dienen und nicht banken.

die homepage des komitees für das „unwort des jahres“ mit infos und nominierungen der letzten jahre ist hier zu finden: http://www.unwortdesjahres.org/ .

organisierte geldvernichtung – ein kommentar

vorab die bemerkung, weshalb in einem blog zur schreibpädagogik ein kommentar zur wirtschaftsentwicklung auftauchen muss: es gibt prozesse und gesellschaftliche veränderungen, die alle beeinflussen. die sogar einfluss auf weitere handlungen und lebenskonzepte haben können. es gab schon einmal einen börsencrash, der alle damit verbundenen nationen verändert hat und das gesellschaftliche gefüge durcheinander brachte. das was zur zeit passiert ist dazu angelegt, dimensionen anzunehmen, die konsequent unterschätzt oder heruntergespielt werden.

also sei kurz genauer hingeschaut. eine lehre, die eigentlich aus dem schwarzen freitag anfang letzten jahrhunderts zu ziehen war, ist die problematik großer konzerne, monopolartiger zusammenschlüsse und unberechenbarer reaktionen an der börse gewesen. das geld wurde abgewertet und vernichtet. die spirale war nicht mehr zu stoppen. in den letzten jahren ballten sich wieder interessen und industrien zusammen. die märkte werden von einigen großen konzernen und banken verstärkt beeinflusst und kontrolliert. aber niemand reagierte. selbst das kartellamt ließ immer mehr zusammenschlüsse zu. dazu kam die seit jahrzehnten andauernde grundhaltung, vor allen dingen in der wirtschaftsfreundlichen politik, von der selbstregulation der märkte und der allmacht der wirtschaftswissenschaftler. man glaubte wirkliche, es werde unerschöpfliches wachstum geben. dass dies auf tönernen füßen stehen muss wurde ignoriert. wer wiederum die g-8-gipfel kritisierte, da er der verknüpfung von macht und markt nicht vertraute wurde beinahe als staatsfeind betrachtet. doch das misstrauen war, wie schon öfter, berechtigt.

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„hilfe – alles wird teurer! – so kann ich sparen“ – eine medienkritik

 

ja, alles wird teurer, auch die gez-gebühren. und die werden von der ard verwendet, um eine sendung zu produzieren, die den menschen zeigt, wie sie geld sparen können, und zwar „hilfe – alles wird teurer! – so kann ich sparen“. denn dann können sie immer ihre gez-gebühren zahlen, auch für den heimcomputer. es ist unglaublich, dass das öffentlich-rechtliche fernsehen pure politik macht und der askese, dem sparen das wort redet.

wir leben in keinem armen land, wir leben in einem land, das ungerecht verteilt. wer nicht mehr die volle leistung bringen kann, der wird gegängelt, die solidarität ist flöten gegangen. folge davon und auch vom leben auf kosten anderer auf der welt sind steigende preise. aber nicht nur, andere verdienen sich eine goldene nase. eine konsequenz daraus könnte eine sendung mit dem titel sein: „hilfe – alles wird teurer! – ich will mehr gehalt!“. aber nein, das erste ist ganz nah am bürger und zeigt ihm auf, dass er nur ein wenig seinen lebensstil ändern muss und dann bleibt alles beim alten. die gebühren und steuern steigen, energiekosten erhöhen sich und die grundversorgung wird weiter privatisiert. landesbanken können sich dann so viel verspekulieren, wie sie lustig sind, es hat keine konsequenzen.

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web 2.0 und wirtschaft in „brand eins“

in der mai-ausgabe des wirtschaftsmagazins „brand eins“ schreibt thomas ramge über die wirtschaftlichkeit des web 2.0. er geht dabei der frage nach, ob denn inzwischen ein geschäft, vor allen dingen mit den kostenlosen angeboten gemacht werden kann. dabei stellt sich heraus, dass dies heute immer noch nicht so einfach ist, wie es oft suggeriert wurde. natürlich gibt es inzwischen auf vielen seiten die personenbezogene werbung, doch es ist weiterhin schwierig den user auch dazu zu bekommen, die werbung überhaupt wahrzunehmen.

so werden verschiedene strategien versucht, das web wirtschaftlicher zu machen. der artikel listet einige beispiele auf und zeigt, dass an den strategien sehr gefeilt wird.

generell beruhigt er, was die gefahr eines weiteren platzens der internet-blase angeht. ist doch inzwischen die finanzierung der großen seiten ein wenig seriöser und hauptsächlich ungebunden von der börse. und doch zahlt sich für die wenigsten bis jetzt das geschäft aus. eine erstaunliche entwicklung, das netz wird immer interessanter, aber nicht unbedingt wirtschaftlicher.

der artikel ist eine aktuelle analyse der zustände verschiedener angebote und erscheint nicht ohne grund unter der rubrik „was wirtschaft treibt“. er lohnt sich, einmal reinzuschauen, wenn einen das interessiert.

es ist damit zu rechnen, dass der artikel im nächsten monat als volltext im archiv von brand eins zu finden ist. bis jetzt wird er nur angekündigt unter folgendem link.