Schlagwort-Archive: ziele

liste (70) – finden

wer lust hat, kann sich diese seite ausdrucken und ausfüllen. ich schlage listen vor, die einem vielleicht einen überblick zu verschiedenen themen der eigenen lebensgeschichte geben können. dieses mal geht es um das „finden„.

was ich im laufe meines lebens auf alle fälle noch finden möchte:

was ich im laufe meines lebens gesucht habe, aber nicht finden konnte:

was ich im laufe meines lebens gesucht und gefunden habe:

was ich im laufe meine lebens gefunden habe, aber nicht finden wollte:

was mich im laufe meines lebens gefunden hat:

kreatives schreiben und ziele

das kreative schreiben ist ziellos. nein, das stimmt natürlich nicht. aber das, was manchmal erhofft wird, dass das kreative schreiben einen zu bestsellerautorInnen macht, das verfolgt zumindest das deutschsprachige kreative schreiben nicht. also, das kreative schreiben kann eigentlich gar nicht verfolgen, die protagonistInnen des kreativen schreiben verfolgen ziele. so ist das schlichte, aber nicht weniger sinnvolle und effektive ziel der vertreterInnen des kreativen schreiben, mit hilfe des schreibens die eigene kreativität zu fördern, in einen unverkrampften schreibfluss zu kommen und dabei auch noch spaß zu haben.

so scheint das kreative schreiben in den augen mancher, nur so wildes drauflos-schreiben zu sein. das stimmt auch nicht. nur die vorgaben und regeln beim kreativen schreiben sind gering. die schreibenden bestimmen vieles selbst, was sie umsetzen möchten. das kreative schreiben bietet größtmögliche freiheiten. eigentlich keine schlechte sache, wenn man der eigenen kreativität raum geben möchte. und dann kann das kreative schreiben erst einmal ziellos erscheinen. doch zum schluss sitzen alle kreativ schreibenden mit einem selbst geschöpften ergebnis da.

auch freies assoziieren oder clustern hinterlassen den eindruck der beliebigkeit, dabei sind sie ausdruck der subjektivität. alle anwenderInnen dieser schreibvorbereitenden praktiken lassen ihre ganz persönlichen gedanken und ideen in die assoziationen einfließen. der schwerpunkt liegt also auf dem subjektiven charakter des schreibens. und das ist vielleicht auch das ziel des kreativen schreibens: die subjektiven aspekte des schreibens zu fördern. Weiterlesen

liste (28) – ziele

wer lust hat, kann sich diese seite ausdrucken und ausfüllen. ich schlage listen vor, die einem vielleicht einen überblick zu verschiedenen themen der eigenen lebensgeschichte geben können. dieses mal geht es um „ziele„.

meine größten ziele für die zukunft:

meine kleinsten ziele für die zukunft:

die wichtigsten ziele, die ich bis jetzt erreicht habe:

die ziele, die ich leider nie erreichen konnte:

davon träume ich, weiß aber, dass es sich wahrscheinlich nie erreichen lässt:

meine träume, die erstaunlicherweise wirklichkeit wurden:

biografisches schreiben und ziele

wie weit setzt man sich ziele in seinem leben? zwei aspekte können in bezug auf das biografisches schreiben betrachtet werden. zum einen der blick in die vergangenheit und zum anderen der daraus folgende ausblick in die zukunft. vielleicht kann man bei diesen betrachtungen einfließen lassen, wie weit man sich überhaupt ziele im laufe seines lebens gesetzt hat.

es gibt menschen, die die nächsten fünf bis zehn jahre ihres lebens planen. sie nehmen sich vor, bestimmte gehaltsvorstellungen zu erreichen, ausbildungen abzuschließen oder auch nur gesund geblieben zu sein. andere menschen wiederum lassen alles auf sich zukommen, sie wollen und können nicht planen, sondern erwarten gespannt, was als nächstes in ihrem leben passiert. sie haben maximal grobe ziele, dass sie zum beispiel ihr finanzielles auskommen im laufe ihres lebens haben oder dass sie einen großen freundeskreis ihr eigen nennen können.

bei der zielorientierung gibt es kein gut oder schlecht. hier sollte wieder jeder der vorstellung folgen, die ihm am angenehmsten ist. beide gerade genannten vorstellungen bieten vor- und nachteile. die starke orientierung an zielen kann eine gute planung und vorbereitung auf nächste schritte im leben bedeuten. sie kann ebenso einschränken, da an den zielen lang festgehalten wird, auch wenn sie sich als nicht zu verwirklichen herausstellen. keine konkreten ziele zu verfolgen ermöglicht ein flexibles reagieren auf ereignisse. gleichzeitig besteht aber die gefahr, sich in dem um einen herum geschehenden zu verheddern und die eigenen interessen aus den augen zu verlieren. zwischen diesen beiden polen der zielorientierung gibt es eine große bandbreite unter den menschen.

beim betrachten der eigenen lebensgeschichte kann man einen blick darauf werfen, wie weit man dem nahe gekommen ist, was man sich wünschte, erträumte oder eben angestrebt hat. Weiterlesen

schreibberatung und ziele

auf den ersten blick scheint es einfach, welche ziele eine schreibberatung erreichen sollte: die schreibkrise oder schreibblockade überwinden. doch bei genauerer betrachtung kristallisiert sich heraus, wie unterschiedlich die ziele der einzelnen ratsuchenden ausfallen können. denn das schreiben ist oft nur ein ausdruck anderer schwierigkeiten und krisen. die schreibberatung wird schnell zu einer beratung subjektiver befindlichkeiten und lebenssituationen.

bei der gemeinsamen analyse der schreibsituation durch die beraterInnen und die ratsuchenden zeigt sich zum einen, dass jede beratung verschieden ist von einer anderen (verallgemeinerungen sich also schwer vornehmen lassen) und zum anderen, dass auch bei der suche nach handlungsmöglichkeiten zur erreichung zukünftiger ziele, die persönliche lebenssituation eine herausragende rolle spielt. man muss in der schreibberatung die welt nicht neu erfinden, da viele beratungskonzepte und -theorien ebenso anwendbar sind, wie in anderen lebenszusammenhängen.

aber schreibberaterInnen sollten wissen um die zusammenhängen zwischen dem schreiben und der gesamten lebenssituation haben. so weist ein hoher anspruch an das eigene schreiben, der zur schreibkrise führt, oft auf eine erlernte leistungshaltung hin, die zur selbstüberforderung führen kann. darin steckt auch nicht selten das in frage stellen des eigenen selbstwertes. doch auch dies lässt sich nicht einfach verallgemeinern. Weiterlesen

selbstbefragung (86) – ziele

die fragebögen zur selbstbefragung versuche ich unter rubriken zu bündeln. dieses mal geht es um „ziele„.

  • überlegen sie sich ziele für die zukunft? warum?
  • machen sie dafür einen zeitplan? beschreiben sie.
  • welche ziele möchten sie auf alle fälle (egal wann) noch erreichen?
  • in welchen momenten fühlen sie sich ziellos?
  • was tun sie, um ihre ziele zu erreichen? beschreiben sie.
  • wie geht es ihnen, wenn sie ein ziel erreicht haben? können sie dann ihren erfolg genießen?
  • von wem bekommen sie unterstützung bei der erreichung ihrer ziele? warum?
  • welches ziel haben sie nicht erreicht?
  • welches ziel werden sie nie erreichen? warum?
  • von wo aus starten sie gerade, wie sieht die strecke aus und welches ziel ist ihr nächstes?

selbstbefragung (26) – veränderung

die fragebögen zur selbstbefragung versuche ich ab nun ein wenig unter rubriken zu bündeln. dieses mal geht es um „veränderung„.

  • welches war in letzter zeit die größte veränderung in ihrem leben?
  • veränderungen wirken für jeden menschen sowohl positiv als auch negativ. welche überwiegen bei ihnen? nennen sie beispiele.
  • eigentlich verändert sich jeden augenblick etwas. wo finden sie ihren platz in diesem großen ganzen?
  • haben sie angst vor veränderungen und halten gern am status quo fest? begründen sie warum.
  • wie weit glauben sie, veränderungen in ihrem leben beeinflussen zu können?
  • glauben sie an eine größere macht, die den wandel beeinflusst? an welche?
  • wenn sie zaubern könnten, welche veränderung würden sie herbeizaubern? warum gerade diese?
  • welche rolle spielt für sie der zufall bei veränderungen?
  • was würden sie an ihrem verhalten verändern? begründen sie.
  • was möchten sie an ihrem leben auf alle fälle unverändert lassen? und wodurch ist diese stabilität bedroht?

biografisches schreiben und ziele

mensch setzt sich zwischenzeitlich gern ziele, die er im laufe von monaten, jahren oder auch einem leben erreichen möchte. wer sich seiner lebensgeschichte ungeschminkt nähern möchte, für den könnte es auch hilfreich sein, sich seiner ziele zu erinnern.
wie wäre es, wenn man sich notiert, vielleicht in zehn jahresschritten, welche ziele man einmal hatte. vielleicht finden sich ja tagebücher, die die überlegungen über die zukunft enthalten. oder findet alte briefe, die man einmal geschrieben hat. bei der auflistung wird wahrscheinlich auffallen, wie sehr sich lebensziele verschieben können. und vor allen dingen ist es eine betrachtung wert, warum sich die ziele so verändert haben.
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