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ein sz-magazin der selbstbefragung

wie sagt man so schön: das passt wie „arsch auf eimer“. da hatte ich die woche der selbstbefragung ausgerufen und schwupp erschien heute ein sz-magazin zum jahreswechsel mit 240 fragen zur selbstbefragung. wer möchte kann auf der homepage des magazins auch zu manchen fragen eine antwort geben. so sammeln sich schon manche antworten.

wer also hier noch nicht genug fragen gefunden hat und gern einen aktuelleren bezug zu 2011 / 2012 haben möchte, der schaue sich die fragen des magazins hier an: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/36799 .

hoffentlich wird der jahreswechsel nicht zu nachdenklich 😉

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schreibidee (79)

jedes jahr zu silvester greifen menschen zu den jahreshoroskopen für das nächste jahr, gießen blei und nehmen sich vor allen dingen neues vor. letzterem widmet sich die folgende schreibidee, den „gute-vorsätze-geschichten„. die schreibanregung lässt sich vor allen dingen in schreibgruppen, die am jahresende stattfinden, gut umsetzen.

hier kann zum jahresabschluss aufgefordert werden, dass alle teilnehmerInnen für sich notieren, welche vorsätze sie für das nächste jahr haben. nach dem brainstorming sollten sie auswählen, zu welchem vorsatz sie eine geschichte schreiben möchten. anschließend wird zum ausgewählten vorsatz geclustert. anschließend schreiben alle eine geschichte, in der ihr eigener vorsatz auftaucht. die geschichten werden in der schreibgruppe vorgelesen und feedbacks gegeben.

doch damit soll das thema noch nicht abgeschlossen sein. der nächste schritt besteht darin, die kleinen dramen des lebens aufzugreifen, die den besten stoff für geschichten liefern. entweder kann eine fortsetzung der vorherigen geschichte verfasst werden oder es wird eine neue geschichte geschrieben. dieses mal mit der vorgabe, dass der gute vorsatz scheitert, dass die teilnehmerInnen ihren zielen untreu werden. etwas, was vielen bekannt sein dürfte, aber ungern eingestanden wird. denn es gibt immer „gute gründe“, weshalb gute vorsätze nicht umgesetzt werden konnten 😉  die begründungen dafür müssen nicht in die geschichte einfließen, es geht nur darum, zu scheitern und schriftlich einen umgang damit zu finden. wie das ergebnis dann aussieht, ist der eigenen fantasie überlassen. die geschichten werden sich am ende wieder gegenseitig vorgestellt.