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in der pädagogik gibt es viele techniken, menschen, meist jugendliche, zu motivieren, sich mit dingen auseinanderzusetzen, mit denen man sich eventuell nie auseinandersetzen wollte. so herrscht im kopf von pädagogInnen eine vorstellung, was notwendiger- und sinnvollerweise gelernt werden sollte. natürlich haben dies auch schreibpädagogInnen im hinterkopf, wenn sie eine schreibgruppe oder -werkstatt vorbereiten.

bei der anleitung von gruppen gerät man dann ins schlingern, wenn die gruppe, sich den motivierungsversuchen verweigert. so gibt es zum beispiel eine schreibübung oder schreibidee, die man selber für besonders interessant und wichtig erachtet, doch die gruppe bestätigt die haltung nicht. nicht selten kann in diesen momenten erlebt werden, dass anleiterInnen von gruppen sehr bestimmend werden. teilweise signalisieren sie sogar der gruppe, dass sie sich durch die unmotiviertheit persönlich angegriffen fühlen.

jeder mensch kennt diese reaktionen sicherlich aus der schule. wenn die lehrerInnen zu einem thema kommen, dass sie selbst sehr fasziniert und die schulklasse kein interesse daran hat. ich erinnere mich an einen deutschunterricht zu bertolt brecht. wir fanden ihn recht uninteressant, aber unser lehrer war begeistert und vor allen dingen anschließend gekränkt.

schöner ist es sicherlich, wenn sich in schreibgruppen die eigene begeisterung vermitteln lässt und gemeinsam entdeckungen gemacht werden. doch sollte dies nicht der fall sein, ist es hilfreich, wenn man sich als anleiterIn zurücknehmen kann und der gruppe eine gewisse entscheidungsfreiheit gibt. es mag enttäuschend sein, dass sich begeisterung nicht motivierend einsetzen lässt, aber die gruppen basieren meist auf einer freiwilligen teilnahme und es geht nicht um die vermittlung eines grundkanons, sondern um die freude am schreiben. natürlich hat man viel energie für die vorbereitung verwendet, aber an anderer stelle kann sie sicherlich wieder geschätzt werden. es empfiehlt sich also gelassenheit und ein verzicht auf allzu viele motivationstechniken.

früher war die welt noch klar strukturiert und meist in ordnung. männer mussten ihre hemden nicht selber bügeln. entweder wurde dies von personal, von der wäscherei oder von der hausfrau erledigt. frauen konnten kochen und männer höchstens grillen. dafür schnitt der mann den braten oder das geflügel auf und die frau hielt den haushalt in ordnung.

heute hat sich das verschoben, verändert und zum glück gemischt. so haben sich in den letzten jahrzehnten viele männer fertigkeiten angeeignet, die einst von frauen erledigt wurden. im gegenzug dazu haben sich frauen in vielen bereichen emanzipiert und lassen sich bestimmte lebensbereiche nicht mehr vorenthalten. dies erleichtert in vielen zusammenhängen entweder das zusammenleben oder das single-dasein.

bei der betrachtung der eigenen lebensgeschichte sollte auch ein blick auf all das geworfen werden, was im alltag bewältigt und selbstständig ausgeführt werden kann. hier geht es nicht um die hobbys, wie zum beispiel “ich kann angeln”, sondern eher um die haushaltstätigkeiten und praktische fertigkeiten. sie können vieles erleichtern oder auch eine gewisse unabhängigkeit im späteren leben geschaffen haben. wer zum beispiel einen garten bewirtschaften, einkochen und mahlzeiten zubereiten kann, benötigt kaum hilfe bei der selbstversorgung.

außerdem zeigt die auflistung der diversen fertigkeiten, dass sich gerade wieder vieles auf dem rückzug befindet. das hotel “mama”, das teils auch staatlich verordnet wird, da keine unterstützung für den auszug gewährleistet wird, führt auch zu einer zunehmenden unselbstständigkeit. es war nach den fünziger jahren für viele ein ziel, selbstständiger zu sein. wieweit hat das die eigene biografie beeinflusst? fällt es einem in der folge schwer, sich hilfe zu suchen? am besten man erstellt einmal eine liste, wieviele haushaltstätigkeiten und wieviele anforderungen des alltags allein bewältigt werden können. und dann kann man sich beim biografischen schreiben vielleicht fragen, welche man eigentlich noch erlernen möchte. hemden bügeln kann man in diesem zusammenhang vielleicht als überflüssig betrachten :lol:

schnickschnack (76)

die welt ist groß, zumindest aus dem blickwinkel von einmeterachtzig. und die welt ist aufgeteilt in viele länder. irgendwann fing der mensch an, grenzen zu ziehen, sich sprachen zu geben, traditionen zu entwickeln und verschiedene richtungen einzuschlagen. oft geschah dies nicht unbedingt in friedlicher absicht, sondern in konkurrenz zu den nachbarn.

deshalb begann man im laufe der zeit, so etwas wie diplomatie zu entwickeln. nicht eine gruppe sollte allein die bedingungen setzen, sondern alle verschiedenen gruppen stehen miteinander in kontakt, tauschen sich aus und einigen sich im besten falle auf ein friedliches zusammenleben. dafür wurden botschaften mit botschaftern oder botschafterInnen erfunden. in berlin gibt es viele botschaften.

und damit die botschaften nicht allzusehr in konkurrenz miteinander treten, was sich häufig auch von sich aus nicht tun, gibt es einmal im jahr das “all nations festival”. dieses wochenende ist es wieder so weit, viele botschaften in berlin öffnen ihre türen und laden zu einer “botschaftsweltreise” ein. dabei kann man die köstlichkeiten und kulturellen eigenheiten des jeweiligen landes kennenlernen. das festival findet am samstag, den 04ten juli von 11.00 bis 18.00 uhr statt. weiter infos finden sich auf der informativen homepage des festivals unter: http://www.allnationsfestival.de/ . das alles ist kostenlos und es bedarf nur eines ausweises wegen mancher sicherheitskontrollen. ansonsten genieße man die vielfalt und stelle fest, die menschen unterscheiden sich gar nicht so sehr, auch wenn sie in verschiedenen ländern leben. es sind menschen.

schreibidee (135)

die idee der sintflut ist eine sehr hübsche. auch wenn man nicht dem christlichen glauben fröhnt, lässt sich die vorstellung, es könnte viel wasser kommen und man habe die möglichkeit eines schiffes, auf das man packt, was man wichtig findet, ausbauen. vor allen dingen bieten die aktuellen wetterverhältnisse eine gute vorlage für weitere überlegungen. die nächsten objekte in der landschaft sind nicht mehr zu sehen, da der regen so dicht fällt. man befindet sich allein auf dem schiff der insel und schreibt dazu. als schreibanregung also dieses mal “einsame-insel-oder-sintflut-geschichten“.

ganz klar wird die erste frage in der schreibgruppe sein, was man denn mitnehmen würde, sollte die welt überschwemmt werden oder man auf eine einsame insel verschlagen werden. als erstes sind gegenstände zu notieren, dann ist zu fragen, was man gern auf schiff oder insel die ganze zeit machen würde (gehen wir einmal davon aus, das schiff steuert sich von selbst). und zum schluss stellt sich noch die frage, nach der befindlichkeit. wie wird man sich eventuell fühlen, so abgeschlagen von jeglicher kommunikation? auch hierzu sollten stichworte notiert werden.

und dann werden die ganzen stichworte kurz und knapp von den teilnehmerInnen in der schreibgruppe vorgestellt. man kann sich ideen der anderen aneignen, wenn man zum beispiel den kühlschrank vergessen hat (auch hier darf man sich natürlich auf seiner eigenen insel einen stromanschluss vorstellen, nur telefon oder wlan gibt es nicht). anschließend sind die begriffe auszuwählen, die einen am meisten berühren und spaß machen.

aus den begriffen ist eine geschichte zu formulieren, die entweder den aufenthalt beschreibt oder sich weiteren vor- und nachgeschichten widmet. es geht nicht unbedingt um die protokollarische erfassung des tagesablaufs, sondern um die lebensgestaltung und die gedanken, die sich eventuell in der einsamkeit herausbilden. die geschichten werden anschließend vorgelesen.

welche möglichkeiten hat man, situationen und beobachtungen in eine geschichte oder einen text zu fassen? dies zu beschreiben, kann über vielfältige anregungen oder beispiele stattfinden. eine ganz gute möglichkeit bietet die fotografie-metapher. denn was macht man beim verfassen von schilderungen anderes, als das abbilden und wiedergeben von situationen.

man beschreibt einen ausschnitt, den man vielleicht heranzoomt, man nimmt das weitwinkel, blitzt und die geschehnisse zu erhellen, kann verfremden, wie mit einem filter oder verstärkt die kontraste. man kann die blende öffnen um mehr licht auf die vorgänge zu werfen, man kann die tiefenschärfe verstärken und die kleinsten details scharf sichtbar machen, selbst die dauerbelichtung und somit langfristige ablichtung einer situation ist möglich.

mit den fotografie-beispielen lässt sich ganz gut umschreiben, was ein text leisten kann, was wiedergegeben werden kann. so wählt man sich am anfang einer geschichte, das motiv aus, versucht den richtigen blinkwinkel einzunehmen und beginnt dann mit der wiedergabe dessen, was man noch erinnert oder sich im kreativen prozess im kopf entwickelt hat. einen unterschied gibt es zum fotografieren, der blickwinkel kann sich während des schreibens verändern, ja die gesamte geschichte eine andere werden als geplant. hier ist der fotoapparat nicht so flexibel wie das kreative schreiben. da das abbild des umfelds durch einen klick schneller erfasst wird, muss ein neues foto gemacht werden, um einen neuen blickwinkel zu erfassen.

aber selbst die entwicklung des filmes oder die nachbearbeitung der digitalen fotos am computer lässt parallelen zum überarbeiten eines textes erkennen. hier kann die farbe, also die emotionale ausstrahlung korrigiert werden, retuschiert und ausschnitthaft vergrößert werden. so werden texte zu abbildern der gedanken.

befragungen und statistiken zeigen, dass die älteren generationen in deutschland inzwischen aufholen was dauer und häufigkeit der nutzung des internets bedeutet. viele haben nie in der schule informatik als unterrichtsfach gehabt, mussten in ihrem beruf wenig mit dem computer arbeiten und hielten im privatleben kontakte über das telefon oder briefe.

inzwischen müssen auch die 50plus-generationen an ihren arbeitstellen den computer als standardwerkzeug verwenden, haben sich als erstes das handy als kommunikationsmittel angeeignet und sind längst auf dem vormarsch das internet zu erobern. denn selbst in der rente lassen sich inzwischen reisen leichter über das web buchen und planen. die berührungsängste mit moderner technologie werden abgelegt.

so wie heute viele junge menschen meinen, ältere hätten keine ahnung vom internet, so wurde auch lang geglaubt, dass das interesse an beziehungen, freundschaften und sex ab einem gewissen alter keine rolle mehr spielt. man war mit einem menschen verheiratet, wenn der nicht mehr existierte, dann endete die zweisamkeit für immer. ein großer trugschluss, man kann sich auch mit neunzig noch hals über kopf verlieben. und inzwischen gibt es auch flyer zu einem internetangebot für die 50plus-generation. unter http://www.lebensfreude50.de findet sich “internet für junggebliebene“. oder wie der anbieter formuliert: “verabreden ohne junges gemüse“. hier liegt die zukunft des internets, da die bevölkerungsstatistik zeigt, der markt wächst. die digitale kontakt- und partnerbörse bietet alles was solche angebote bieten sollten.

nabelschau (19)

skurrile suchanfragen. der mensch ist ein suchender. er such den sinn des lebens, seinen platz, er sucht sie oder ihn, er sucht seine ruhe und vor allen dingen sucht der mensch informationen. dafür gibt es suchmaschinen. und suchmaschinen verweisen dann, wenn es entsprechungen auf homepages oder blogs zu den suchbegriffen gibt, auf diese. nur manchmal suchen sich die suchmaschinen zum beispiel in einzelnen artikeln ganz schön was zusammen. wenn der mensch dann auch noch auf das zusammengesuchte klickt, zeigt einem der eigene blog im hintergrund, was gesucht wurde.

so wird nach einem “waschbecken mit schmutzsammler” gesucht. ich habe aber nie über waschbecken mit schmutzsammler geschrieben. gibt man die suchbegriffe bei google ein finden sich fünf treffer und dieser blog steht an erster stelle, denn in der letzten nabelschau zur körperbe- und -enthaarung tauchten die begriffe “waschbecken” und “schmutzsammler” auf, wenn auch in ganz anderen zusammenhängen.

noch absurder wird es bei suchanfrage “heteros abfüllen und benutzen“. abgesehen von der tatsache, dass jemand auf so eine blödsinnige idee kommt und meint, daran gefallen zu finden, habe ich nun wirklich nie, nie, nie dazu geschrieben. aber einzeln kommen alle begriffe der suchanfrage eigentlich im gegenteiligen post vor, nämlich in dem zur diskriminierung homosexueller. jedenfalls wird der suchende mensch erstaunt gewesen sein, als er infos bekam, die er wahrscheinlich nie haben wollte. sie schadeten ihm wahrscheinlich nicht.

und auch im zusammenhang mit dem eigentlichen thema dieses blog, nämlich der schreibpädagogik fand sich eine schöne anfrage: “erkältung beim schreiben“. in diesem moment kann fantasiert werden, wie dies zustande kommt. es wurde draußen in der natur geschrieben und war ein wenig frisch, oder es fragt sich jemand wie man erkältung schreibt, hat dies aber schon richtig gemacht. doch dass man generell während des schreibens eine erkältung bekommen kann, erstaunte mich sehr. es wäre eine untersuchung hilfreich, die schreibende und erkältungsanfälligkeit in relation zueinander setzt.

schreibidee (134)

in der schulzeit bestand der kunstunterricht oft darin, dass berühmte gemälde kunstgeschichtlich eingeordnet und analysiert wurden. was wollte der maler, die malerin damit ausdrücken und mit welchen mittel ist ihnen das gelungen? ohne kunstgeschichtlichen hintergrund, sind manche betrachtungen reine deutungen. wissenschaftlich betrachtet ist dies natürlich fragwürdig, aber als schreibanregung für kreatives schreiben eine unerschöpfliche quelle für geschichten. somit dienen als schreibanregungen dieses mal “bildbesprechungen“.

entweder man bringt fotografien und nachdrucke von gemälden mit in die schreibgruppe oder man ermöglicht allen teilnehmerInnen den zugang zum internet. jedenfalls sollten alle die möglichkeit haben für sich ein gemälde auszuwählen, das ihnen sehr zusagt. dabei darf die auswahl quer durch die kunstgeschichte von klassik bis moderne gehen.

nun werden die bilder betrachtet und erste eindrücke in stichworten notiert. anschließend ist ein text zu verfassen, der das bild erst einmal genau vom aufbau her beschreibt. dabei werden noch keine wertungen und interpretationen angeboten, sondern nur das gemälde widergespiegelt. diese beschreibung sollte nicht länger als zwei seiten sein. in der folge wird eine interpretation des bildes, das man ausgewählt hat, geschrieben. nun kann bei einer bildbesprechung frei gedeutet werden, ohne kunstgeschichtlichen hintergründen zu folgen. nur die eigenen ideen fließen in diesen längeren text ein, um daraufhin eine geschichte zu dem bild zu schreiben. im anschluss werden die gemälde gezeigt und die entstandene geschichte vorgelesen.

zum abschluss besteht die möglichkeit, ein ausgewähltes bild für alle teilnehmerInnen der schreibgruppe als vorlage zu bestimmen. alle sollen zu diesem gemälde eine geschichte schreiben. anschließend werden die entstandenen geschichten vorgelesen und es kann verglichen werden, welche verschiedenen eindrücke ein und dasselbe bild hinterlässt, welche ideen es verursacht.

die fragebögen zur selbstbefragung versuche ich ab nun ein wenig unter rubriken zu bündeln. dieses mal geht es um “vertrauen“.

  • was benötigen sie, um anderen menschen vertrauen zu können? zählen sie auf.
  • sie vertrauen einem menschen und stellen fest, dass er sie hintergeht, wie reagieren sie?
  • sind sie ein misstrauischer mensch? begründen sie.
  • wie wichtig ist für sie vertrauen im zusammenleben mit anderen menschen?
  • was tun sie, damit andere zu ihnen vertrauen aufbauen können?
  • haben sie in einer vertrauensvollen umgebung ab und zu das gefühl, zu viel von sich preisgegeben zu haben? warum?
  • wo hört bei ihnen vertrauen auf und fängt naivität an? oder gibt es eventuell gar keinen unterschied?
  • wem vertrauen sie in ihrem leben am meisten? benennen sie drei menschen.
  • ist der mensch des menschen wolf? begründen sie.
  • welchen gesellschaftlichen bewegungen können sie sich vertrauensvoll anschließen?

die erwartungen an schreibgruppen sind sehr verschieden. die einen möchten es schaffen, regelmäßig ohne größere anstrengung zu schreiben. die anderen schätzen den sozialen austausch zum schreiben und lesen mit anderen. und eine weitere gruppe verfolgt für sich das ziel immer besser zu schreiben. letztere gruppe möchte also ihren schreibstil verfeinern, geschmeidiger machen und treffender formulieren.

finden sich in einer gruppe alle drei interessen gleichzeitig wieder, ist die vorgehensweise und vermittlung des kreativen aber auch des biografischen schreibens nicht leicht. denn als anleiterIn muss man damit rechnen, dass sich mindestens eine gruppe nicht berücksichtigt fühlt bei den diversen übungen. gerade die verfeinerung des schreibstils ist eigentlich ein thema für fortgeschrittene schreibende. denn für sie stellt sich seltener die frage, wie komme ich überhaupt zum regelmäßigen schreiben.

es muss kein nachteil sein, vertreterInnen aller interessen in einer gruppe zu haben, es kann sich auch sehr gut gegenseitig befruchten. doch zumindest sollten am beginn einer schreibgruppe die interessen aller teilnehmerInnen geklärt werden, vielleicht auch schon bei der anmeldung. denn dann kann man bei der konzeption der veranstaltung rücksicht auf die verschiedenen schreibmotivationen nehmen und versuchen, abwechslung in die schreibanregungen zu bringen.

eine andere möglichkeit wäre es, schon in der ankündigung von schreibgruppen zu formulieren, welche schwerpunkte man legt und welche interessen in der veranstaltung berücksichtigt werden. so wäre es möglich, eine schreibgruppe anzubieten, die sich ausschließlich mit dem schreibstil beschäftigt, deren schwerpunkt in der überarbeitung von texten liegt und die sehr großen wert auf ein umfassendes feedback legt. eine andere gruppe könnte sich dann auf den spielerischen umgang mit kreativem schreiben konzentrieren und vor allen dingen schreibtechniken aufzeigen, die den zugang erleichtern.

nabelschau (18)

macht euch nackig! u-bahn-fahrten sind aufschlussreich ob der gesellschaftlichen entwicklungen. abgesehen von der tatsache, dass nicht selten obdachlosenzeitungen verkauft werden, die rückschlüsse darauf zulässt, dass es um das soziale wohl nicht so besonders steht, geben vor allen dingen die angebrachten werbetäfelchen einen einblick in die befindlichkeit der nation. waren es noch vor monaten vor allen dingen holzregale und toastbrote für die geworben wurde, sind es inzwischen vor allen dingen “enthaarung, wachsen, epillieren”, die angeboten werden.

das lässt fragen aufkommen. der mensch, vom affen abstammend, hat ungewollt, ob des tragens von kleidung, sein haarkleid stückweise verloren. die behaarung beschränkt sich auf das haupt, die intimzonen (klingt so nach parkzonen) und ein wenig die gliedmaßen. beim mann ist die hormonell hervorgerufene keratinproduktion meist ausgeprägter als bei der frau. und doch ergeben sich beim mann natürliche widersprüche, die dazu führen, dass der körper wohl stattlich behaart ist, das haupt aber des pelzes verlustig geht. wiederum die frau im alter dem manne, den bartwuchs betreffen teilweise folgt, meist aber das haupthaar nicht so sehr verliert.

jedenfalls spaltet sich die haltung gegenüber der eigenen behaarung in zwei komponenten. die eine besteht darin, es unangenehm zu finden, wenn im waschbecken barstoppeln und in den abflüssen haupthaare hängen bleiben, gleichzeitig versuchen aber viele männer, ihr haupthaar zu bewahren, ja es sogar aufzuforsten oder anhand von attrappen vollständig erscheinen zu lassen. das torsogebundene haar wird heutzutage als lästige komponente und schmutzsammler empfunden. woran dies liegt, wird noch zu erklären sein.

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eine den menschen stark beeinflussende emotion ist die angst. sie spielt in vielen lebenszusammenhängen, ob bewusst oder unbewusst eine große rolle. viele der menschlichen handlungen basieren auf ängsten, indem sie zu ausweichhandlungen, zu vermeidungen oder zu gegenreaktionen führen. so scheint es angeraten, einmal einen blick auf die eigenen ängste zu werfen.

dies kann in der kindheit beginnen, indem man einmal überlegt, wann man das erste mal bewusst richtig angst hatte. wurde einem dabei geholfen, fühlte man sich als kind allein gelassen oder fand man damals schon eine lösung der angst zu begegnen? wieweit haben eltern in ihrer erziehung ängste geschürt oder reduziert? der gelernte umgang mit der angst trägt sich oft weiter in das spätere leben.

traumatische erfahrungen können natürlich die ängste verstärken. erst einmal ist angst nichts negatives, da sie die grundlage von selbstschutz und körperlicher unversehrtheit bilden kann. doch ebenso hinderlich kann sich angst manifestieren, indem sie einen hindert, den eigenen lebensvorstellungen zu folgen, sich einzuschränken oder entwicklungen zu verhindern. es ist nicht leicht, einen blick auf die eigenen ängste zu werfen, sichtbar werden für einen aber sowieso nur die bewussten. es geht auch nicht darum, sie noch einmal zu durchleben, sondern beim betrachten der eigenen lebensgeschichte, sich zu fragen, wie weit ängste die eigene geschichte beeinflussten.

es gibt noch viele andere einflüsse auf die eigene biografie, jedoch sind ängste eine starke triebfeder. deshalb kann es zusätzlich von interesse sein, einen blick darauf zu werfen, inwieweit die eigenen ängste sich verändert haben, wie der eigene umgang mit ihnen sich gewandelt hat, ob man manche existierende angst bewältigen konnte und auch inwieweit man sich wegen seiner ängste selbst geschützt hat. parallel zur eigenen biografie ließes sich so eine eigenen kleine angstbiografie verfassen und in die große lebensgeschichte einflechten.

gerade kam in der letzten wochenendausgabe der süddeutschen zeitung die nachricht, dass es eine folge der modernen kommunikationsmittel sei, dass die menschen in zukunft weder allein sein können, noch kommunikative stille aushalten werden. da ist sicherlich etwas dran, da der computer mit all seinen möglichkeiten enorm bindet und sicherlich auch den kontakt zu anderen menschen weltweit vereinfacht und beschleunigt. man kann sich daran gewöhnen, wie man sich daran gewöhnen kann, dass regelmäßig der partner neben einem im bett liegt.

das kreative schreiben ist etwas, dass sich sowohl in der gruppe als auch allein verwirklichen lässt. der computer bietet so manche erleichterung, wie zum beispiel die vereinfachte korrektur und die leichtere verbreitung der texte. aber, um sich weiterhin im genuß der stille zu üben, besteht immer die möglichkeit, sich mit einem blatt und einem stift in die pampa zurückzuziehen und nur mit sich selbst, seinen ideen und seinen gedanken zu kommunizieren. es ist dann zum beispiel neben dem zwitschern der vögel und dem rauschen des kleinen waldbächleins nur noch das kratzen des stiftes oder der feder auf dem papier zu vernehmen.

somit regt das kreative schreiben zu einem genußvollen alleinsein in aller stille an. vor allen dingen fällt es vielen menschen leichter zu schreiben, wenn sie sich zurückziehen, um sie herum ruhe herrscht und sie von keinen sozialen anforderungen abgehalten werden. doch ebenso bietet das kreative schreiben natürlich die möglichkeit das potential aus allen zur verfügung stehenden kommunikationsmitteln auszuschöpfen. so stellt sich für alle schreibenden im laufe der zeit die frage, welches für sie der beste weg ist, sich kreativ zu betätigen. sinnvoll erscheint mal wieder der goldene mittelweg, doch auch das leben als eremit oder als kommunikativer multitasker kann als angenehm empfunden werden. wichtig ist wohl nur, dass man sich mit dem eigenen schreibverhalten wohl fühlt. und die worte aufs papier bringen kann man sowieso meist nur allein.

web 2.0 und benotungen

der bundesgerichtshof lässt benotungen der beruflichen leistungen von lehrerInnen zu. ähnliches wird ja gerade bei der bewertung von ärztInnen auf seiten der krankenkassen diskutiert, gegen die ich mich hier schon ausgesprochen habe. und doch scheint die benotung von lehrerInnen erst einmal berechtigt, sollte anders betrachtet werden.

denn es bildet sich in diesem zusammenhang eine gegenseitigkeit heraus, mit der nie jemand gerechnet hätte. erst das internet macht dies möglich. ein argument einer klagenden lehrerin ist, dass die benotungen ihre persönlichkeitsrechte verletze. dem ist nicht zu widersprechen. aber gleichzeitig muss gesagt werden, dass dies schülerInnen jeden tag passiert. durch die benotungen, die am ende der schullaufbahn sogar in zeugnisse gegossen werden subjektive urteile zum maßstab der zukunft gemacht.

so scheint es nur gerecht, dass lehrerInnen dieses verfahren einmal am eigenen leib spüren. denn die erziehungswissenschaften bemühen sich oft genug, die notengebung als objektive verfahren der bewertung der lernfortschritte zu verkaufen. das können sie aber nie sein. es fließen immer subjektive aspekte des lehrpersonals ein. selbst die mathematikklausur spiegelt in ihrer zusammenstellung die persönlichen vorstellungen vom notwendigen wissensniveau der lehrerInnen wider.

vielleicht regt dieses urteil dazu an, noten vollständig abzuschaffen. was ich aber nicht glaube. das vertrauen darauf maßstäbe finden zu können, die junge menschen vergleichbar machen, ist zu groß. dazu müsste aber der großteil der pädagogik und der ausbildungsmitarbeiter bereit sein ihre lernerfolgskontrollen vollständig zu hinterfragen, ja sogar das ausbildungssystem, wie es bei uns existiert. so lang dies nicht geschieht, scheint die benotung von lehrerInnen im web 2.0 eher als logische konsequenz einer verfahrenen bewertungsschlacht. zeigt sich dadurch doch auch, dass schülerInnen ebenso glauben, über ein notensystem die kompetenzen einer anderen person erfassen zu können.

schreibidee (133)

täglich sterben menschen auf der welt am hunger, soll heißen, sie haben über längere zeit nicht genug zu essen, um am leben zu bleiben. das nimmt die welt so hin. beim einkauf im discounter mit den übervollen regalen geht den wenigsten durch den kopf, dass andere vor keinem regal stehen, noch nicht einmal ein schälchen reis zum essen haben. deshalb widmet sich die schreibanregung dieses mal den krassen lebensumständen: es sollen “geschichten der armut” geschrieben werden.

dazu wird zu beginn der schreibgruppe ein gedankenspiel durchgespielt. was würde man tun, wenn man den job und das regelmäßige einkommen verlieren würde? dazu wird kurz eine seite lang geschrieben. nun wird gedanklich ein schritt weiter gegangen: was würde man tun, wenn man keine wohnung mehr hätte? was würde man tun, wenn die infrastruktur des landes zusammenbricht und was würde man tun, wenn einem täglich wasser und nahrung fehlen? zu all diesen gedanken ist jeweils eine seite zu schreiben.

die vier einseitigen texte lesen sich die teilnehmerInnen der schreibgruppe noch einmal für sich in ruhe durch und sollten dann eine geschichte verfassen, die von menschen handelt, denen das grundsätzlichste zum leben fehlt. wie diese thematik in die geschichte einfließt, bleibt den teilnehmerInnen überlassen. anschließend werden die geschichten vorgelesen.

sollte noch zeit vorhanden sein, dann kann eine zweite geschichte verfasst werden, die lösungsansätze anbietet, um allen menschen das überleben zu sichern. es geht nicht darum politische lösungen zu formulieren (sie können aber in die geschichte einfließen), sondern darum eine kreative form für die thematik zu finden. die geschichten werden anschließend in der gruppe vorgelesen.

das leben ist ein anstrengendes. ob nun jobs, verantwortung, familie oder konflikte, die gestaltung des lebens benötigt energie. ob es heute anstrengender als früher ist, kann schwer gesagt werden, da die lebensumstände sich in den letzten jahrzehnten sehr gewandelt haben. sehr interessant scheint es daher, welche erholungsphasen ein mensch im lauf seines lebens benötigt und sich gönnt.

wie oft sind sie an den punkt geraten, dass sie dachten, jetzt ist jegliche eigene energie aufgebraucht, ich muss neue tanken? und haben sie dann die möglichkeit oder die kraft gehabt, sich erholungsphasen zu gönnen? wer zum beispiel auf dem land auf einem hof aufgewachsen ist, dem erscheint urlaub zu machen als luxus, da es vielen kaum möglich war. unsere gesellschaft konnte sich erst im laufe der zeit immer mehr urlaub gönnen und wir unterscheiden uns darin auch weiter stark von anderen gesellschaften.

für die eigene lebensgeschichte kann es interessant sein, inwieweit man das gefühl hatte, die erholungsphasen für sich zu nutzen, sie als wohltuende abwechslung zu erfahren und sie vielleicht auch zu nutzen, um später das eigene lebens- und arbeitskonzept zu verändern. denn erst in den letzten jahren entstand für manche menschen die möglichkeit ein “sabbatical” einzulegen, um sich den eigenen bedürfnissen zu widmen. ebenso wie erst seit kurzem auch für männer die möglichkeit besteht, elternzeit zu nehmen und sich der familie zu widmen.

erholungsphasen sind eine gute chance, sich seiner bewusster zu werden oder aber “nur” durchzuatmen, um später wieder die arbeit aufnehmen zu können. gerade selbstständig tätige menschen haben mehr schwierigkeiten, diese phasen für sich zu organisieren. das kann aber sogar gesundheitlich konseqzenzen haben. vielleicht fällt einem beim betrachten der eigenen lebensgeschichte auch auf, dass man sich sich selbst zu wenig gewidmet hat. oder man entscheidet, nachdem man einmal seine erholungsphasen aufgelistet hat, dass es dringend an der zeit ist, diese nun direkt einzulegen. vielleicht möchte man aber auch nur schauen, welches für einen die schönste erholungsphase war.

schreibgruppen oder schreibcoaching anzubieten, ist eine dienstleistung. von dieser dienstleistung zu leben, gebärdet sich für viele schwierig. das liegt zum einen daran, dass die nachfrage nach kreativem und biografischem schreiben zwar weiter zunimmt, aber sich immer noch auf recht geringem niveau bewegt. zum anderen ist es immer wieder die frage, welche bedeutung dem schreiben zugestanden wird und wie sehr menschen davon ausgehen, dass eine professionelle anleitung in diesem zusammenhang nicht unbedingt notwendig sei.

die beschriebenen schwierigkeiten betreffen sicherlich den gesamten kreativen fortbildungssektor, da zwar mit kursen zum “richtigen” verkaufen und präsentieren viel geld gemacht werden kann, aber nicht mit dem “richtigen” schreiben. möchte man nun von seinen angeboten im laufe der zeit leben können, bleibt einem nichts anderes übrig, als sich selbst zu überlegen, was man an geld benötigt, um auch von nicht vollständig ausgebuchten schreibgruppen leben zu können.

teilweise ist es schwer einzuschätzen, wie groß die nachfrage zu einzelnen angeboten ist. oft wird, um gruppen voll zu bekommen, ein relativ geringer kostenbeitrag veranschlagt. das steuert aber zur unterbewertung des schreibens bei, soll heißen, fördert den zustand, dass kreatives schreiben, biografisches schreiben und schreibcoaching eher der hobbysparte und den volkshochschulen zugeordnet werden und somit die schreibpädagogik nicht unbedingt einer professionellen tätigkeit.

deshalb wäre es sicherlich hilfreich, sich an anderen coaching und beratungsformen preislich zu orientieren, denn die gewichtung des schreibcoachings oder auch der gruppenangebote ist für viele “kundInnen” gar nicht so gering. und es ließe sich dadurch zumindest auch im laufe der zeit, der lebensunterhalt ohne zusätzliche nebentätigkeiten bestreiten.

die fragebögen zur selbstbefragung versuche ich ab nun ein wenig unter rubriken zu bündeln. dieses mal geht es um “emotionen“. wie offen drücken sie ihre gefühle aus? beschreiben sie.

  • können sie auch negative gefühle zelebrieren?
  • würden sie sich eher als emotionaler oder als rationaler mensch bezeichnen?
  • welche bedeutung hat für sie ihr bauchgefühl? hören sie darauf oder nicht? begründen sie.
  • ab wann ist für sie ein mensch gefühllos?
  • wie gehen sie damit um, wenn ihnen gegenüber ein mensch sehr emotional wird?
  • welche ereignisse lösen bei ihnen die meisten emotionen aus?
  • haben sie es schon einmal erlebt, dass sie dachten, sie werden ihrer gefühle nicht mehr herr? beschreiben sie?
  • was bedeutet für sie, mitfühlend zu sein?
  • welche emotionen erscheinen ihnen negativ?

schreibidee (132)

der alltag aber auch die freizeit sollen für viele ein event sein. events wiederum benötigen geld, konsum und eine menge menschen. das bedeutet aber, dass events meist laut und voll sind. diesen eindruck hinterlässt der alltag manchmal. vielen fällt es schwer, zwischendurch einmal zur ruhe zu kommen, durchzuatmen und sich fallen zu lassen. jeder rückzug aus dem sozialen kontext erscheint bedrohlich, lässt schwere gedanken aufkommen und wird möglichst schnell beendet. diese schreibanregung soll ein gegengewicht schaffen. es werden “geschichten der stille” geschrieben.

der einstieg ist sehr einfach. man fordert die teilnehmerInnen der schreibgruppe auf, 10 minuten stille zu zelebrieren. dies bedeutet, es wird nicht geredet, es werden keine tätigkeiten ausgeübt, es wird versucht, keine geräusche zu machen. in dieser zeit können die teilnehmerInnen ihre gedanken schweifen lassen, sie notieren sich aber nichts.

erst nach den 10 minuten werden in 10 minuten freewriting die gedanken und eindrücke niedergeschrieben. anschließend können noch ein paar stichpunkte notiert werden. wenn dies geschehen ist, wäre es ideal, wenn man einen film zur hand hätte, der nichts anderes zeigt, als einen einsamen naturort (einen wald, eine küste, eine wiese oder anderes) mit den dazugehörigen geräuschen. das ist zwar meistens nicht still aber ruhig. während des zeigens werden auch keine notizen gemacht. nach dem film werden noch einmal zehn minuten freewriting durchgeführt und stichworte notiert.

erst jetzt ist es an der zeit, eine “geschichte der stille” zu schreiben. es gibt keine weiteren vorgaben. anschließend werden die geschichten vorgelesen und im feedback sollte berücksichtigt werden, wie gut “stille” oder “ruhe” erfasst wurden. anschließen können vielleicht noch ein paar haikus verfasst werden. ideal kann diese schreibanregung natürlich umgesetzt werden, wenn die schreibgruppe schon an einem abgelegenen ort stattfindet. dann können die teilnehmerInnen anstatt einen film anzusehen, in die umgebung ausschwärmen und für sich einen ruhigen ort suchen, an dem sie allein ausharren.

früher war es tradition, dass die kinder, in diesem zusammenhang meist die männlichen, den beruf der eltern, in diesem zusammenhang meist des vaters, übernehmen. ebenso wurden betriebe und firmen an die kinder übergeben, damit diese im besitz der familie weitergeführt werden. das ist heute oft gar nicht mehr möglich, da sowohl der zugang zu den einzelnen berufsausbildungen erschwert ist als auch die berufsbiografien nicht mehr so eindimensional sind, wie früher.
das hat zwar zum einen den vorteil, dass unbeschwerter den eigenen interessen im berufsleben gefolgt werden kann, zum anderen aber den nachteil, dass die sicherheiten, was die berufliche zukunft angeht, rapide schwinden.

beim verfassen der eigenen lebensgeschichte und biografie kann es interessant sein, einmal zu betrachten, wodurch die eigene berufswahl beeinflusst wurde. viele kennen sicherlich noch die familiären erwartungen. am bekanntesten ist das dilemma von schauspielerInnen, die beinahe alle berichten, dass ihre eltern nicht begeistert waren von ihrer berufswahl. doch seitdem heute damit im filmgeschäft millionen verdient werden können, hat sich auch diese ablehnung abgemildert.

jedoch kann es auch sein, dass man entweder die berufe der eltern (wenn beide jeweils einem beruf nachgingen, was nicht heißen soll, hausfrau sei keine anspruchsvolle tätigkeit, jedoch wurde sie selten freiwillig gewählt), also dass man entweder die berufe der eltern ablehnte oder sich an ihnen orientierte. Weiterlesen »